Das Berliner Flüchtlingscamp am Moritzplatz in Kreuzberg
Regellosigkeit, Alkohol, Drogen und Gewalttaten bestimmen
das Tagesgeschehen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft.
Die Grünen erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch verstandenen Humanität.
So rührend menschenfreundlich war es gedacht, und doch fand es mehrfach die Kritik von meiner Seite:
Der unter grüner Kontrolle stehende Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg duldet seit langem die
Besetzung eines zentralen Stadtplatzes durch selbsternannte politische Flüchtlinge und angebliche
Asylbewerber. Die sich als Revolutionäre und Systemüberwinder verstehenden Menschen sind in der
benachbarten, ebenfalls seit einem Jahr besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule untergebracht.
Nun hat es dort eine Messerstecherei gegeben, bei der ein 20-Jähriger schwer
verletzt wurde; ein Spezial-Einsatzkommando der Polizei musste das Haus stürmen.
Die grünen Zauberlehrlinge erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch verstandenen Humanität.
Auf Druck des Berliner Senats hatten die Kreuzberger versprochen, die entstandenen rechtsfreien
Räume noch vor Einbruch des Winters in staatlich geregelte Verhältnisse zurückzuführen. Dabei
spielte auch eine Rolle, dass die…
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