Lässt der Staat die Armen im Stich?
Aus gegebenem Anlass, muss hier nochmals intensiv auf die Frage eingegangen werden, ob der Staat arme Menschen im Stich lässt?!
Am 12.05.09 gab es in der Sendung „Menschen bei Maischberger” eine interessante Gesprächsrunde. In dieser wurde ebenfalls über die Frage diskutiert.
Gäste waren:
Uschi Glas (Schauspielerin, Gründerin “brotZeit e.V.”)
Martina Wagner (Mutter von 5 Kindern und Hartz-IV- Empfängerin)
Sahra Wagenknecht (Linke, Europaabgeordnete)
Hugo Müller-Vogg (Journalist)
Hans Wall (Unternehmer)
Marianne Sladky (Rentnerin)
Frau Marianne Sladky machte den Anfang und legte ihre Berechnung der Einnahmen und Ausgaben offen und zeigte damit, wie sehr man als Rentnerin, bzw. als Rentner am Existenzrand leben muss. Es bleiben der älteren Dame maximal 230 Euro im Monat, für Essen, Medikamente und Freizeitaktivitäten. Oft kommt sie in die Situation, dass sie sich zwischen Medikamente und Essen entscheiden muss. Freibeträge gibt es wohl, aber keine Zahlung von “Medikamenten” welche nicht verschreibungspflichtig…
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