Wer seine Kinder nicht der Schulsexualisierung überlässt, macht sich strafbar
Galt es jahrhundertelang als unschicklich, menschliche Geschlechtlichkeit in all
ihren Facetten öffentlich zu besprechen, haben wir heute das genaue Gegenteil.
Hauptleidtragende dieser Vergenusswurzelung unter staatlicher
Aufsicht sind Schulkinder – und mit ihnen: Zukunft.
In dem mittelhochdeutschen Epos “Parzival” wird der junge Held ermahnt:
“Seht zu, dass Ihr nie von der Scham lasst! Ein Mensch, der sich nicht mehr schämen
kann, ist wie ein Falke, der in der Mauser alle edlen Federn verliert, und er geht
den Weg zur Hölle.” Ein unheimlich Bewenden hat es mit der menschlichen Sexualität.
Nur mühsam einzuhegen, ist sie in der Lage, Menschen, Familien, ganze Gesellschaften,
Weltreiche gar zu zerstören – wenn ihr die Zügel abhanden kommen.
Mal lasziv, dann wieder mit Unschuldsmiene trieft es von Plakatwänden der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Mach’s – aber mach’s mit!”
Über amtliche Aufrufe wie diesen regt sich längst niemand…
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