Ein Tabu-Thema für Westdeutsche ist die Diskriminierung von Ostdeutschen als Bundesbürger zweiter Klasse. Und zwar tagtäglich, ununterbrochen.
Es ist so normal wie Butter auf Brot.
Nein, es geht hier nicht um die großen Vergehen, es geht vielmehr um die alltägliche, „vernachlässigbare“ Diskriminierung. Deshalb beklagt euch nicht, wir reiben euch das solange unter die Nase, bis ihr begreift, was ihr da tagtäglich von euch gebt. Und für jene Ossis, die illusorischerweise glauben, gleichwertig behandelt zu werden: es ist nie zu spät, klüger zu werden.
Schon 1993 klagte man im Europäischem Parlament Menschenrechtsverletzungen der Westdeutschen gegen Ossis an. 25 Jahre später hat sich daran GAR NICHTS verändert.
Von den 500 größten Unternehmen der Bundesrepublik sitzen 478 in Westdeutschland und 22 in den neuen Ländern. Davon wiederum sind 14 in Berlin angesiedelt. Also ganze 8 größere Unternehmen sind von den mehr als 10.000 Unternehmen der DDR übrig geblieben und auch die gehören überwiegend…
Ursprünglichen Post anzeigen 7.396 weitere Wörter