Warum versuchen die Afrikaner nicht im eigenen Land Ordnung zu schaffen, wer redet denen ein, dass es in Europa für sie besser sei?
Einer der mindestens 60 Flüchtlinge, die den Grenzzaun in die spanische Exklave Melilla überwunden haben, wurde auf einem Dach gesichtet. (Foto: dpa)
Ein hoher Zaun mit Stacheldraht grenzt die Exklave Melilla von Marokko ab. Etwa 60 Flüchtlingen ist es nun dennoch gelungen, auf EU-Gebiet zu gelangen.Bei einem Sturm auf den Grenzzaun um die spanische Exklave Melilla ist es am Mittwoch etwa 60 Flüchtlingen gelungen, auf das Gebiet zu gelangen. Am Morgen hätten etwa 150 Menschen die Grenzzäune gestürmt, etwa 60 von ihnen hätten es nach Melilla geschafft, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung. Bereits vier Stunden zuvor hätten 300 Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Ländern versucht, in die spanische Exklave an der marokkanischen Mittelmeerküste zu gelangen – allerdings vergeblich.
11.200 m/s ist die Geschwindigkeit, die man braucht, um die Erde zu verlassen. Eine gute Metapher für "über den Tellerrand". Oder für "eine von den über 8 Millarden subjektiven Sichtweisen".