Sie leben ausgegrenzt von der Gesellschaft. Sie kleiden sich eigenartig und versuchen sich unauffällig zu verhalten. Sie sind scheu und leben meist unter ihresgleichen in Siedlungen, die unweigerlich an das Wort „Ghetto“ erinnern. Sie verbarrikadieren ihre Häuser und Grundstücke und leben in der ständigen Angst, vor Wertverlusten und nächtlichen Kratzspuren am Auto.
Sie haben ein Problem: Geld.
Genauer gesagt, viel Geld.
FRK 23.00 am 24.09.12 reich_uncool_und_ausgegrenzt
Man bezeichnet sie für für gewöhnlich als „die Reichen“. Sie sind eine kleine Minderheit von wenigen Prozent der Bevölkerung. Sie erfahren aber sehr wenig Toleranz seitens der Gesellschaft, von dem Thema Minderheitenschutz ganz zu schweigen. Welche Entbehrungen das Leben mit einer solchen Behinderung abfordert, kann sich der normale Bürger kaum vorstellen. Oder wird sich ungern der Mühe unterziehen, sich die schweren Schicksale hineinzufühlen.
Um es an einen einfachen Beispiel vorzuführen: Wenn ein Normalbürger Hunger hat, besorgt er sich Geld und geht an den nächsten…
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