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Jetzt wird es ernst: Vermögensabgabe rückt in greifbare Nähe

Wer vor einigen Jahren offen davon sprach, unsere Regierung würde sich in absehbarer Zukunft ganz direkt und unverhohlen Zugriff auf unsere Sparvermögen und Immobilien verschaffen, wurde als Verschwörungstheoretiker verschrien. Als dann vor ein paar Monaten der IWF mit einem konkreten Vorschlag einer einmaligen Vermögensabgabe aufwartete, wurde auch das noch als Unsinn abgetan. Jetzt jedoch scheint es tatsächlich schon bald ernst zu werden.
Bereits seit längerer Zeit zeichnet sich glasklar ab, dass den Regierungen demnächst das Geld ausgehen wird, denn sie werfen es in sozialistischer Manier mit beiden Händen, ja geradezu mit Baggerschaufeln zum Fenster hinaus. Da es sich dabei jedoch nicht um ihr eigenes, hart erarbeitetes Geld handelt – Politiker und ehrliche Arbeit schließen sich nämlich gegenseitig aus -, regt sich bei diesen widerlichen Volksschädlingen auch keinerlei schlechtes Gewissen.
Weil die Existenz dieser selbsternannten “Elite”, der sogenannten Volksvertreter, jedoch vollständig von der uneingeschränkten Verfügbarkeit von ständig frischem Geldnachschub abhängt, werden diese Verbrecher alles tun, um ihre Position zu sichern. Wenn dazu eine Vermögensabgabe in Höhe von 50% auf alle Sparguthaben, Lebensversicherungen und Pensionsfonds sowie eine Zwangsbeleihung sämtlicher Immobilien notwendig ist, werden sie das natürlich durchsetzen.
Bislang erschienen derlei Vorhaben sogar einem nüchtern analysierenden Kritiker noch als ziemlich drastisch, doch spätestens seitdem der IWF diese Art der kriminellen Geldbeschaffung empfahl, war damit zu rechnen, dass sich diesem Vorschlag irgendwann auch die Politik und die Finanzwelt öffnen und anschließen werden.
Weil hierbei allerdings die unmittelbare Gefahr von Kapitalflucht besteht, weist die Bundesbank, welche eben gerade ganz offen diese Art von staatlichem Raub für Pleitestaaten empfiehlt, auf die notwendigen Bedingungen dafür hin. Eine solche Abgabe könne nur bei einer drohenden Insolvenz des Staates erhoben werden und dann natürlich auch nur einmalig. Schließlich könnten die Bürger sonst versuchen, diesem Raubzug rechtzeitig zu entkommen und ein zweites Mal lässt selbst das dümmste Schaf soetwas nicht mit sich machen.
Doch so richtig gefährlich ist der Vorschlag der Bundesbank dann auch wieder nicht für die bundesdeutsche Finanzwelt, denn zum einen steht die BRD vermeintlich solide da und ist angeblich weit entfernt von einer möglichen Staatspleite. In erster Linie müssen sich schließlich die Bürger all der bekannten Pleitekandidaten in der Eurozone vor einem solchen Schritt fürchten. Zum anderen stellt sich den Sparern aber auch die Frage, wohin sollten sie denn mit ihrem Vermögen überhaupt fliehen, wie könnten sie es vor dem staatlichem Zugriff bewahren?
In diesem Zusammenhang wird nun auch deutlich, warum mit aller Macht versucht wird, den Goldpreis auf einem unbedeutenden Niveau zu halten, sodass die Masse nicht auf diesen sicheren Hafen aufmerksam wird. Stattdessen blicken die Anleger derzeit allein auf die steigenden Börsen, deren Aufwärtstrend schon bald ein jähes, bitteres Ende bevorsteht.
Da bereits seit etlichen Monaten in den Massenmedien ständig das Thema Reichensteuer geschürt wird, fällt der Vorschlag der Bundesbank im Prinzip kaum auf. Im Gegenteil, der Hass gegen all jene, die etwas mehr haben als die Allgemeinheit, wächst unaufhörlich. Dieser widerwärtige sozialistische Neid ist die Basis, um eine solch groß angelegte Enteignung der Bevölkerung erfolgreich umzusetzen, ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen.
Natürlich wird es schlussendlich jeden treffen und nicht allein die sogenannten “Reichen”, denn die tatsächlich enorm Vermögenden haben ihr Vermögen selbstverständlich längst vor jeglichem staatlichen Zugriff in Sicherheit gebracht. Trotzdem sorgt die Propaganda für den verbreiteten Irrglauben, dass die bösen “Reichen” – in Wahrheit ist das unser Mittelstand – nun endlich für ihren angeblichen Reichtum auf Kosten der Allgemeinheit bezahlen sollten.
Diese Lüge wird leider blind geglaubt, denn wer mehr hat als andere, kann das ja nur auf unlautere Weise erreicht haben, so lassen uns das insbesondere die linksgrünen Medienhuren glauben. Doch in Wahrheit sind die schlimmsten Diebe nicht die etwas Wohlhabenderen und Fleißigeren unserer Gesellschaft, sondern die Banken und die Politik.
Eigentlich müsste, wenn die Masse der Menschen noch etwas Verstand in ihrem Hirn besäße, nach der Empfehlung der Bundesbank sofort ein Bankrun einsetzen. Wenn nicht schon längst die niedrigen Zinsen dafür gesorgt haben sollten, so doch spätestens jetzt diese Ankündigung des staatlichen Raubzugs. Aber noch geschieht nichts dergleichen.
Dennoch bereiten sich die Banken auf diesen Fall vor. Die HSBC Bank beispielsweise hatte erst vor wenigen Tagen damit begonnen, ihren Kunden größere Barauszahlungen ab etwa 5.000 € zu verweigern, wenn diese ihnen nicht den Verwendungszweck des Geldes mitteilten bzw. dieser nach Ansicht der Banken keine Auszahlung rechtfertigen würde. Dabei handelte es sich offensichtlich um eine Art Testballon, denn nach Kundenprotesten zog die Bank diese seltsame Einschränkung umgehend zurück.
Sobald die jetzt offen angekündigte Vermögensabgabe tatsächlich spruchreif wird, müssen natürlich sofort genau solche Abhebegrenzen sowie zusätzlich Kapitalverkehrskontrollen eingeführt werden. Da die Befürwortung der Bundesbank zur massenhaften Enteignung der Bürger jetzt offen auf dem Tisch liegt, dürften auch diese Schritte nicht mehr allzu weit in der Zukunft liegen.
Ob für die Spätentschlossenen, welche erst jetzt den Ernst der Lage erkennen, noch ausreichend Zeit bleibt, ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen, gleich in welcher Höhe, ist fraglich. Wer dagegen immer noch zögert, dem ist freilich nicht mehr zu helfen, denn die gierige Staatskrake wird schon bald unerbittlich zuschlagen.

Quelle: http://www.crahs-nwes.com

One Comment

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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