Dazu verweisen wir auf den Beitrag bei blu-News! http://www.blu-news.org/2014/04/16/ende-des-guetesiegels-made-in-germany/
Wir haben aber dort folgenden Leserkommentar eingestellt:
„Das ist aus der Sicht des Wettbewerbes eigentlich nur konsequent. Warum soll auf einem Produkt „Made in Germany“ draufstehen, wenn die Klamottenmarke nicht überwiegend in Deutschland hergestellt wird. Das ist dann ein Betrug am Käufer. Wenn es „trigema“ kann, dann muß das auch Bogner, Adidas und Co. können. Wenn nicht, dann haben sie die Markenbezeichnung „Made in Deutschland“ nicht verdient. Bei komplexeren Konsumgütern, wie z.B. Autos, sind die Entwicklungsleistung, Innovationskraft und Qualitätssicherung zu berücksichtigen, wenn sie eindeutig an Standorten in Deutschland geschehen, auch wenn sich mittlerweile ein Fahrzeug aus Tausenden von Zulieferteilen aus aller Welt zusammensetzt. Es kompliziert natürlich den Fertigungsprozeß, wenn auf jedem Einzelteil „Made in Herstellerland“ stehen muß. Das ist dann wieder die übertriebene Eurokratie , die Sand ins Getriebe schüttet. Der Wertschöpfungsprozeß Werkzeugbau, Rohbau, Lackiererei und die komplizierten Montageprozesse müssen ebenfalls unter Betrachtung…
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