Raus mit denen in ihr Kaff wo sie rausgekrochen sind.
Trotz Räumungsversuchen des Berliner Bezirksamtes harren weiterhin 40 Flüchtlinge in einer Kreuzberger Schule aus.
35 Flüchtlingssympathisanten haben am Mittwoch um 15.30 Uhr das Büro von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) an der Frankfurter Allee in Friedrichshain besetzt. Mehrere Mitarbeiter hatten sich aus Angst eingesperrt.
Flüchtlinge und ihre Unterstützer fordern die Abschaffung der Residenzpflicht und keine Abschiebungen mehr. „Diese Forderungen übersteigen die Kompetenz des Bezirks. Da sind unsere Hände gebunden“, so Herrmanns Sprecher Langenbach.
Sozialsenator Mario Czaja (CDU) und Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hatten daraufhin eingeräumt, kein Ultimatum für die übrig gebliebenen Flüchtlinge zu stellen.
Offiziell sind es noch 23 Flüchtlinge, die die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzen. 188 sind am Dienstag freiwillig ausgezogen – dafür bekommen sie 50 Euro Handgeld, monatlich 362 Euro, ein warmes Bett und saubere Sanitäranlagen.
Doch das alles reicht nicht, die Stadt Berlin kann noch mehr, sagen sich die „Flüchtlinge“ und ihre Unterstützer. Also sind Flüchtlings-Aktivisten am…
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