Steuererklärung: Es bleibt immer weniger übrig Foto: picture alliance/dpa
Es ist geschafft. Seit dem 8. Juli arbeiten die Deutschen statistisch gesehen nicht
mehr für den Staat, sondern für sich selbst. Etwa 52 Prozent des Einkommens gehen für
Steuern und Abgaben drauf. Zum Dank muß sich der Steuerzahler dann von Behörden und
Verwaltung schikanieren lassen.
Und der Staat hat noch lange nicht genug.
In den kommenden Jahren wird sich der „Steuerzahlergedenktag“ immer weiter in den Juli
verschieben. Unbezahlbare Rentenpakete, ausufernde Staatsausgaben und eine frech nach
unten gelogene Inflationsrate fressen das hart erarbeitete Vermögen der Deutschen auf.
Deutschland am Scheideweg
Wo bleiben eigentlich all die Milliarden, die wir Monat für Monat in den Steuersäckel pumpen?
Die Straßen sind vielerorts eine Zumutung, die Wartezeiten bei den Ärzten werden immer länger,
die Renten dafür immer geringer. Die bittere Wahrheit: Dieser Staat ist außer Kontrolle.
Er leistet sich ein riesiges finanziell privilegiertes Beamtenheer, eine aufgeblähte
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