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Nach langem Zögern hatte sich die Bundesregierung doch durchgerungen, Schutzausrüstung in den Nordirak zu liefern. Doch offenbar sind die Güter gar nicht alle verfügbar – oder einfach nur Schrott.
Deutschland kann seine Zusage, schon bald Rüstungsgüter an die Kurden im Nordirak zu liefern, einem Zeitungsbericht zufolge nur teilweise einhalten. Problemlos lieferbar seien lediglich Schutzhelme, Funkgeräte und Metall-Detektoren, berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf ein vertrauliches Papier aus dem Bundesverteidigungsministerium.
Schutzwesten können demnach gar nicht geliefert werden, weil die zur Verfügung stehenden Westen veraltet und die Schutzplatten im Innern brüchig geworden sind. Sie würden deshalb keinen Schutz bieten, heißt es laut der Zusammenstellung für General-inspekteur Volker Wieker.
Von mehr als 1000 geplanten Nachtsichtgeräten sind dem Bericht zufolge lediglich 680 sofort verfügbar. 400 könnten vermutlich erst in drei Wochen besorgt werden. Der Grund: Die Geräte seien auch bei der Bundeswehr Mangelware. Massive Probleme gibt es dem Bericht zufolge auch beim Kleinlaster Unimog…
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