Veröffentlicht am 16.08.2014
Fallout – Wenn Chemie uns Willenlos macht
Es gibt aber auch Substanzen, die zu einer dauerhaften Enzymblockade führen. Das bekannte Insektizid E 605 zum Beispiel, oder auch der chemische Kampfstoff Sarin. Daran kann man ermessen, mit was für einem bedeutenden Botenstoff man es hier zu tun hat.
Das indianische Pfeilgift Curare hingegen, das vor ein paar hundert Jahren noch vielen weißen Eindringlingen zum Verhängnis wurde (möglicherweise zurecht), arbeitet genau andersherum: Curare blockiert die Wirkung von Acetylcholin. Die Folge: Man erstickt.
Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht eine wichtige „Nahrungsergänzung“ ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks „Hebung der Volksgesundheit“ ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.
Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.
Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer „Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:
Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium“) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.
Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.
3 Comments
Sind sie ein Desinformant im Auftrag der Alliierten im Machtbereich der BRiD?!
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Noch nichts von Geoengineering gehört und übrigens die VSA hat ein Patent darauf. Das hat nichts Desinformation zu tun und dann noch im Auftrag der Besatzungstruppen. Ich schmeiß mich gleich vor Lachen weg.
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Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
MONSANTO tötet mit seinen Giften wichtige Bakterien für den Menschen und normalen Umwelt dazu gehörenden Kreislauf! Bienensterben, Vögel verenden und haben keinen Nachwuchs und der Mensch bekommt dümmlichsten Nachwuchs, wie das er auch nach Wasser sucht! Glück, Auf, meine Heimat!
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