Während in Europa die „Methode Barilla“ bestens funktioniert, wie auch das Beispiel der französischen Bank Sociéte générale zeigt (siehe Bericht Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild), zeigen die USA, daß die Dinge auch ganz andersherum laufen können. Wer sich der Gender-Ideologie und der „Homo-Ehe“ widersetzt, wird nicht nur bestraft, sondern wie zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und der Roten Khmer sofort „umerzogen“. Er muß bereuen und konkrete Beweise seiner Reue erbringen. „So hat es der italienische Industrielle und Teigwarenhersteller Guido Barilla getan, der sich mit verlorenem Blick und dem typisch blassen Gesicht der Opfer der Roten Khmer auf YouTube, dem neuen laizistisch-demokratischen und universalen Beichtstuhl präsentierte, um seine Entschuldigungslitanei aufzusagen. Und zum Beweis seiner authentischen Reue, nahm er LGBT-Berater in seiner Firma auf“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne.
Der Religionssoziologe schrieb jüngst zum Kniefall Barillas vor der Homo-Lobby: „Stellen wir uns einmal ein ganz anderes Szenario vor:…
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