Seit mehr als zwei Wochen wird Kobane von den barbarischen Angriffen der IS Terroristen in Schach gehalten. Hunderttausende flohen über die nahe Grenze zur Türkei um im dortigen Kurdengebiet Zuflucht und Sicherheit zu finden.

Zwar gibt es noch kurdische Kämpfer, die sich den IS Truppen entgegenstellen, aber die Terroristen eroberten binnen zwei Tagen 60 Dörfer und wen sie in ihre Fänge bekommen, der wird, gekreuzigt, geköpft oder erschossen. Frauen werden massenvergewaltigt und anschliessend als Sklavinnen verkauft oder ebenfalls bestialisch gemeuchelt. Wie zum Beispiel zerreissen des Körpers zwischen zwei Autos.
Für die Türkei ist dies ein Grund nicht einzugreifen, lösen die Terroristen des Islamischen Staates doch ihr Kurdenproblem. Und die Türken können ihre Hände in scheinbarer Unschuld waschen.
Ein weiterer Vorteil für die Türkei ist, dass die Stadt Kobane so nah an ihrer Grenze ist, da können die IS Terroristen, nach Eroberung von Kobane, gleich einen Abstecher in das türkische…
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