Die Migrationsindustrie entwickelt sich auch in Niederbayern rasant weiter. Bereits 2012 berichteten wir mit diesem Beitrag darüber, wie das Umfeld von CSU Größen das lukrative Geschäft im Landkreis Landshut entdeckt hat. Nahezu täglich informieren die Lokalausgaben der Passauer Neuen Presse über neue „Goldschürfstätten“ im Bayerischen Wald. Orte wie Frankenried, Regenhütte, Geiersthal, Viechtach, Zwiesel, Bodenmais geraten in den Fokus der Öffentlichkeit.
Plötzlich wollen Einheimische mit schlechtgehenden Wirtshäusern, Hotels und Pensionen auch profitieren, denn Steuergelder stinken nicht, sind schon reingewaschen und eine garantierte stabile Einnahme. Diese „schlauen“ Waldler sind aber nur die kleinen Fische im Haifischbecken. Da sind schon ganz andere Kaliber unterwegs, deutschlandweit suchen Investoren nach „geeigneten“ Immobilien, auch und gerade im Bayerischen Wald, denn hier kann man noch einen guten Schnitt machen, dem Einheimischen ihre Häuser billig abluchsen. Warum machen die das, wir vermuten mal, daß hinter den Strohmännern nicht nur deutschlandweite Organisationen stecken, die das weltweit florierende Geschäft mit…
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