Menschenkette in Magdeburg gegen Rechtsextremismus Foto: picture alliance/ZB/dpa
Volkspädagogik und Propaganda bleiben Wachstumsbranche in Deutschland. Stolz wie Bolle
feiert die SPD die kräftige Aufstockung der Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“.
Auch für den der Parteistiftungen, die eigene vor allem, versteht sich ganz ungeniert.
Der Realitätsbezug dieser phrasenbekränzten und steuergeldbefeuerten Dukateneselei
verhält sich umgekehrt proportional zur finanziellen Ausstattung.
Um die stete Vermehrung der Programme und Stellen für sonst nicht vermittelbare Politologen
und Sozialpädagogen zu rechtfertigen, werden die Kampfobjekte inflationär ausgeweitet.
Nach „Homo- und Transphobie“ kommen da die „Hooligans gegen Salafisten“ gerade recht.
Nur bei Linksextremisten kneift man beide Augen zu. Obwohl die, als „Antifa“ und
„Autonome“ verharmlost, bei ihren alljährlichen rituellen Straßenschlachten ein
Vielfaches an Flurschaden und Verletzten produzieren.
Das gehört anscheinend zur Folklore, wie die Ausschreitungen bei den Anti-
„HoGeSa“-Krawallen in Hannover: Steinwürfe, Angriffe auf Polizisten, gefährliche
Körperverletzungen sowie ein versuchtes Tötungsdelikt an Andersdenkenden.
Aber sie meinen’s ja irgendwie…
Ursprünglichen Post anzeigen 31 weitere Wörter