„Pentacle“ ist das Kodewort von Vallée für Howard C. Cross vom Battelle Memorial Institute. Clark wirft Vallée vor verantwortungslos die Pferde scheu gemacht und eine neue Paranoia gezündet zu haben, müßte er doch wissen, wie schnell sich solche Storys und wilde Überzeichnungen in der populären UFO-Literatur festfressen. Verschwörungs-Ängste in der ufologischen Gemeinde würden jetzt erst recht genährt und könnten nie mehr unter Kontrolle gebracht werden. Egal, wie bizarr einige Aspekte des UFO-Phänomens sind, man liebt diese insbesondere – auch wenn Clark die Faustregel einbringt, dass je befremdlicher solche Fälle sind, sie gewöhnlich kaum vertretbares Beweismaterial mit sich bringen. So gälte es übrigens auch für die Entführungsberichte, die nur deswegen ernsthafte Betrachtung finden, weil sich UFOs auch auf Radarschirmen zeigten und Spuren von ihnen am Boden zurückblieben. Bizarre Aspekte werden also nur im Gesamtkonsens akzeptiert, für sich alleine könnten sie nicht durchhalten und bestehen! In Anbetracht des Pentacle-Briefs rät Clark nochmals…
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