Thilo Sarrazin kritisiert die Berliner Polizei:
Türkisch– und arabischstämmige Bewerber würden begünstigt, die hohen Ausbildungs-Standards für sie gesenkt. Das gefährde die öffentliche Sicherheit.
In seiner monatlichen Kolumne für die Schweizer „Weltwoche“ schrieb der Berliner Finanzsenator: „Langfristig ist die Qualität der Polizei sowie die Einheitlichkeit ihres Verhaltens und damit die Rechtsdurchsetzung gefährdet.“ Ein großer Teil der türkisch– und arabischstämmigen Bewerber habe eine Kriminalitätshistorie, so Sarrazin. Zudem wurden die Anforderungen an das polizeiliche Führungszeugnis entschärft: Man müsse bis zum Bewerberzeitpunkt nicht mehr nur wie früher zehn Jahre, sondern nur noch fünf Jahre straffrei geblieben sein.
Des Weiteren, so das SPD-Mitglied, sei auch die korrekte Beherrschung der deutschen Sprache als Voraussetzung für die Aufnahme in den Berliner Polizeidienst entfallen. Während des Ramadan weigerten sich türkisch– und arabischstämmige Polizisten immer wieder ihren Streifenwagen zu verlassen. Und außerhalb der allgemeinen Duschräume sollen separate Duschen eingerichtet worden sein.
Die Vorwürfe weist Polizeisprecher Stefan Redlich…
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