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Die schwedische Zeitung „Dagens Industri“ hat unter Berufung auf hochrangige Quellen über russische U-Boote in den Gewässern vor Stockholm berichtet.
Im vergangenen Jahr hatte Schweden vergeblich nach einem unbekannten U-Boot in seinen Hoheitsgewässern gesucht. Der schwedische Geheimdienst soll damals Funksignale eines U-Boots zwischen Stockholm und Kaliningrad abgefangen haben, schreibt die „Nowyje Iswestija“ am Freitag.

© REUTERS/ MARKO SAAVALA
Schweden bricht ergebnislose Suche nach mysteriösem Mini-U-Boot vor Stockholm ab
Die Suche nach dem U-Boot verlief ergebnislos. Allerdings betonte der Befehlshaber der schwedischen Streitkräfte Sverker Göransson, dass es zuverlässige Beweise dafür gebe, dass sich in den Gewässern mindestens ein Mini-U-Boot unbekannter Herkunft aufgehalten habe. Zwei Augenzeugen gaben damals an, am 31. Oktober das U-Boot gesehen zu haben. Einer der beiden sprach sogar davon, dass das U-Boot aufgetaucht sei und er es mit der Hand hätte berühren können. Der zweite Augenzeuge legte ein unscharfes Handyfoto als Beweis vor, auf dem aber nur schwer zu erkennen ist, ob es sich tatsächlich um ein U-Boot handelt.
Der Leiter der Suchaktion, Konteradmiral Anders Grenstad, sagte der Zeitung „Svenska Dagbladet“, dass diese Zeugenangaben als einigermaßen glaubwürdig bewertet werden könnten.

Schwedische Medien stellten die Frage, warum der einzige mögliche Weg ins offene Meer für das U-Boot nicht blockiert wurde. Journalisten zufolge hatte Grenstad die nur bedingt glaubwürdigen Zeugenangaben als Vorwand genutzt, kein Militärschiff in dieses Gebiet zu schicken und gleichzeitig die Mängel in den schwedischen Streitkräften zu verdecken.

Obwohl immer noch immer Ungewissheit darüber herrscht, ob ein fremdes U-Boot in die schwedischen Hoheitsgewässer eingedrungen war, hat das Militär zumindest eines erreicht: Die Mehrheit des Parlaments stimmte für die Erhöhung der Militärausgaben. In den nächsten fünf Jahren bekommen die schwedischen Streitkräfte jährlich etwa 500 Millionen Euro, um unter anderem die Küste vor unbekannten Unterwasserobjekten besser schützen zu können.

Quelle : http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150130/300884156.html

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