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Monthly Archives: Januar 2015
Veröffentlicht am 18.01.2015
Активизировавшаяся артиллерия киевских карателей неустанно поливает жилые кварталы Донецка смертоносными подарками. В результате таких действий, вчера пострадал пассажирский автобус в Донецке.
В пятиэтажку на гвардейке, по улице Кутузова, 3, и вовсе прилетел смерч. Огромная болванка влетела в балкон жилой квартиры, вошла в жилое помещение, пробило, межпанельное перекрытие и частично вошла в подвал.
Google Übersetzer
Verstärkt Artillerie Kiew Straf ständig Bewässerung Wohngegenden von Donetsktödlichen Geschenke. Als Ergebnis dieser Maßnahmen schlug gestern ein Passagier-Busin Donetsk.
In dem fünfstöckigen Gebäude auf gvardeyke, die Straße Kutusow, 3 und flogen alleTornado. Ein riesiges Schwein flog in dem Balkon des Wohn-Apartments, ging ins Wohnzimmer, die Proben Zwischenfüllung überlappen und das Untergeschoss teilweiseeingetragen.
Украинские военные продолжают обстреливать Донецк и его окрестности. Количество попаданий по мирным объектам растет с каждым часом.
По данным штаба МО ДНР, со стороны ВСУ за ночь было зафиксировано 32 нарушения режима прекращения огня.
ЦУВ проводит большую работу по восстановлению городов Донецкой Народной Республики.
Google Übersetzer :
Veröffentlicht am 18.01.2015
Ukrainische Militär weiterhin Donezk und Umgebung zu bombardieren. Zugriffe auffriedliche Objekte wächst mit jeder Stunde.
Nach Angaben des Verteidigungsstabes des DNI, von der APU für die Nacht 32Verletzungen der Waffenruhe aufgezeichnet.
UCV wurde hart arbeiten, um die Stadt Donezk Volksrepublik wiederherzustellen.
Die Milizen in der Ostukraine berichten am Sonntag von beispiellos heftigen Angriffen der ukrainischen Armee auf Gorlowka, eine Stadt mit rund 250.000 Einwohnern nordöstlich von Donezk. Laut Augenzeugen liegen Leichen von Ortsbewohnern auf Straßen.

© SPUTNIK/ NIKOLAJ LASARENKO
„Gorlowka steht seit fast 24 Stunden unter beispiellos heftigem Beschuss“, meldete die Donezker Nachrichtenagentur Dan-news unter Verweis auf den örtlichen Ambulanzdienst. Durch Einschläge der ukrainischen Artillerie im Stadtzentrum gebe es Tote und Verletzte. „Wir können nicht zu den Verletzten fahren, weil der Beschuss andauert“, teilte ein Mitarbeiter mit. „Neue Anrufe gehen jede Minute ein.“Augenzeugen berichten von Leichen auf den Straßen von Gorlowka. „Der Beschuss aus Artillerie und Grad (Mehrfachraketenwerfer – Red.) hört nicht auf. Leichen von Einwohnern liegen im Zentrum der Stadt“, teilte ein Mann Dan-news mit. Der öffentliche Verkehr funktioniere nicht, viele Stadtteile seien ohne Strom und Gas. Das „Verteidigungsministerium“ der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“ berichtete seinerseits von ukrainischen Bombern über Gorlowka. „Su-24-Bomber der ukrainischen Luftwaffe kreisten eine Zeitlang über Gorlowka, ohne das Feuer zu eröffnen.“
Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150118/300656509.html
Die ukrainische Staatsführung will mehrere Millionen Menschen dem geostrategischen Ziel des Westens opfern, Russland wieder unter Kontrolle der internationalen Finanzoligarchie zu bringen, schreibt Journalist Marco Maier im Contra Magazin.
Trotz des desolaten Zustands der ukrainischen Armee und schwerer finanzieller Probleme habe Kiew nicht nur den Wehretat massiv erhöht, sondern auch noch eine umfangreiche Mobilmachung beschlossen, heißt es in dem Beitrag. „Bezahlt wird die Militarisierung des bankrotten Landes vom Westen. Vor allem die USA, die EU und deren Verbündeten freuen sich offenbar über das günstige Kanonenfutter in der Ukraine.“Die „neuen Herren in Kiew“, die „selbst nur durch einen illegitimen Putsch an die Macht gelangt sind“, möchten, dass die Ukraine, so der Beitrag, zu einem Frontstaat zwischen Russland und dem Westen werde. „Offenbar legt man es wirklich darauf an, mehrere Millionen Menschen dem geostrategischen Ziel zu opfern, Russland endlich wieder unter Kontrolle der internationalen Finanzoligarchie zu bringen. Riskiert Kiew dafür den ‚totalen Krieg?“
Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Februar-Umsturz in Kiew ausgebrochen. Die neue ukrainische Regierung schickte Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Umsturz nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten sind laut UN-Angaben mehr als 4800 Zivilisten ums Leben gekommen.
Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150118/300656395.html
Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat am Sonntag versprochen, die abtrünnige östliche Industrieregion Donbass wieder unter Kontrolle der Regierung in Kiew zu bringen.

© SPUTNIK/ NIKOLAJ LASARENKO
„Wir treten keinen Zollbreit ukrainischen Boden ab. Wir werden Donbass zurückgewinnen“, sagte Poroschenko am Sonntag auf dem Kiewer Hauptplatz Maidan auf einer Gedenkfeier zum tödlichen Bus-Beschuss im Gebiet Donezk. Donbass werde wieder ukrainisch werden, sagte der Staatschef nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. „Unsere Einigkeit ist sehr wichtig für den Sieg.“Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Februar-Umsturz in Kiew ausgebrochen. Die neue ukrainische Regierung schickte Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Umsturz nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten sind laut UN-Angaben mehr als 4800 Zivilisten ums Leben gekommen.
Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150118/300656115.html
Das ukrainische Militär hat eingestanden, eine „massive Operation“ gegen die Milizen auf dem Gelände des Flughafens Donezk begonnen zu haben. Das Ziel sei es, die in den letzten Tagen verlorenen Stellungen zurückzuerobern, hieß es.
„Das ukrainische Kommando hat beschlossen, Territorien im Donezker Flughafen zurückzugewinnen und Korridore für die Versorgung unserer Truppen und für Evakuierung zu organisieren“, teilte der Pressesprecher der ukrainischen „Anti-Terror-Operation“ (ATO), Andrej Lyssenko am Sonntag in Kiew mit. „Es wurde eine massive Operation beschlossen, die bereits von Erfolg gekrönt ist.“
Laut Lyssenko gelang es dem Militär, das Gelände des Flughafens, das auf der ukrainischen Seite der Frontlinie liegt, „fast vollständig zu säubern“. Dem Sprecher zufolge verletzt der Einsatz nicht die Minsker Vereinbarungen, weil die ukrainischen Soldaten auf ihren Positionen bleiben. Wenige Stunden davor hatte Lyssenko beteuert, dass die Waffenruhe eingehalten werde. Dagegen informierte Juri Birjukow, Berater von Präsident Pjotr Poroschenko, dass die ukrainischen Truppen den Befehl erhalten hätten, die Volksmilizen unter massiven Beschuss zu nehmen. „Heute werden wir zeigen, wie stark wir zuschlagen können“, schrieb Birjukow am Sonntagmorgen auf Facebook.
Trotz der seit Anfang Dezember geltenden Waffenruhe ist der Flughafen Donezk in den letzten Tagen hart umkämpft. Am Donnerstag behauptete der Chef der von Kiew abtrünnigen „Donezker Volksrepublik“ (DVR) Alexander Sachartschenko, dass sich das ukrainische Militär aus dem Flughafen zurückziehe. Am Freitag berichteten die Milizen, der Flughafen stünde größtenteils unter ihrer Kontrolle. Das ukrainische Militär bestritt das. Am Freitagabend teilte die Verteidigungsbehörde der DVR mit, dass die ukrainische Armee versucht habe, mit rund zehn Kampfpanzern und mehreren Schützenpanzern auf den Flughafen vorzudringen. Die Attacke sei abgewehrt worden.
Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150118/300655566.html





