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Monthly Archives: Februar 2015
Die ukrainischen Truppen, die in Debalzewo im Osten des Landes eingeschlossen sind, bereiten sich auf einen gewaltsamen Ausbruch aus dem Kessel vor. Das bestätigte der ukrainische Sicherheitsrat am Montag.
© REUTERS/ GLEB GARANICH
Kämpfe in Debalzewo: Ukrainische Truppen versuchen Ausbruch aus dem Kessel
„Ein Truppenrückzug (aus Debalzewo) wird überlegt. Dabei geht es um eine Militäroperation: Unsere Soldaten werden die Verteidigung mit Waffen durchbrechen“, sagte Wladimir Polewoj, Sprecher des Sicherheits- und Verteidigungsrats in Kiew, am Montag dem lettischen Radiosender Baltkom. „Eine Kapitulation kommt nicht in Frage“. In demselben Gespräch sagte Polewoj, dass die ukrainischen Truppen ihre Stellungen in Debalzewo verteidigen würden. „Dort gibt es genug Truppen, um diesen strategisch wichtigen Ort zu halten. Es handelt sich um die Stellungen im so genannten Debalzewo-Bogen. Diese Stellungen haben Kommunikation und Verbindung zu den Hauptstreitkräften. Debalzewo muss ukrainisch bleiben.“
© REUTERS/ ALEXEI CHERNYSHEV
Volkswehr vermutet 7000 ukrainische Soldaten im Kessel von Debalzewo
Die Milizen der nicht anerkannten Donezker Volksrepublik hatten Anfang Februar in Debalzewo, ca. 50 km nordöstlich von Donezk, 6000 bis 8000 ukrainische Soldaten in die Zange genommen und dann auch völlig eingeschlossen. Die Regierung in Kiew bestreitet das. Am 15. Februar um 00.00 Uhr ist in der Ost-Ukraine ein Waffenstillstand in Kraft getreten, der drei Tage davor beim Krisen-Gipfel in Minsk ausgehandelt worden war. Russland warnte, dass die eingeschlossenen ukrainischen Soldaten eine Bedrohung für den Waffenstillstand darstellen könnten.
Und tatsächlich teilte die Donezker Volkswehr am Montag mit, dass die eingeschlossenen ukrainischen Truppen schon nach Beginn der Waffenruhe mehrmals versucht hätten, aus dem Kessel auszubrechen. Die Milizen schlugen die Attacken zurück. Die „Donezker Republik“ bietet den eingeschlossenen Soldaten an, den Kessel unter Abgabe der Waffen zu verlassen.
Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150216/301140504.html
Trotz der vereinbarten Waffenruhe versuchen die in Debalzewo eingeschlossenen ukrainischen Truppen nach Angaben der Donezker Volkswehr weiter, aus dem Kessel auszubrechen. Die Milizen bieten den Soldaten an, den Kessel ohne Waffen zu verlassen.
Waffenruhe im Donbass: 20 OSZE-Patrouillen im Einsatz – Debalzewo von Miliz gesperrt
„Die Situation im Raum Debalzewo ist weiter angespannt. Dort wird geschossen“, teilte Denis Puschilin, stellvertretender Parlamentschef der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“, am Montag mit. „Das ukrainische Militär versucht immer wieder, aus dem Kessel auszubrechen. Wir sind gezwungen, das Feuer aus den ukrainischen Stellungen zu erwidern.“
Puschilin bestätigte, dass ukrainische Soldaten den Kessel ohne Waffen verlassen dürfen. „Wir bieten einen grünen Korridor an.“ Die Soldaten dürfen organisiert, ohne Technik und Waffen, Debalzewo verlassen. Laut Puschilin haben sich „alle Offiziere“ aus dem Debalzewo-Kessel bereits abgesetzt. Auch der Kommandeur des Freiwilligenbataillons Donbass, Semen Sementschenko, der in den vergangenen Tagen via Facebook über den Verlauf der Kämpfe in Debalzewo informiert hatte, befinde sich nicht im Kessel.
© REUTERS/ GLEB GARANICH
Kreml: Debalzewo-Kessel gefährdet Waffenruhe im Donbass
In Debalzewo, ca. 50 km nordöstlich von Donezk, sind seit Anfang Februar zwischen 6000 und 8000 ukrainische Soldaten von den Milizen eingeschlossen. Am 15. Februar um 00.00 Uhr ist in der Ost-Ukraine ein Waffenstillstand in Kraft getreten, der drei Tage davor beim Krisen-Gipfel in Minsk ausgehandelt worden war. Russland warnte, dass der Debalzewo-Kessel eine Bedrohung für den Waffenstillstand darstellen könnte, weil die Regierung in Kiew die Einkesselung ihrer Truppen bestreitet.
Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150216/301134349.html
Ukrainische Verbände, die das Territorium der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine in den vergangenen 24 Stunden 49 Mal beschossen haben, werden von Kiew nicht kontrolliert. Das sagte der Vize-Befehlshaber der Volkswehr, Eduard Bassurin, am Montag in Donezk.
„Siedlungen und Positionen der Volkswehr wurden in dieser Zeit mit Raketen und aus Geschützen beschossen. Dass die Attacken zeitmäßig chaotisch und auf Ziele in unserem Hinterland wahllos unternommen wurden, zeugt davon, dass mehrere Verbände der ukrainischen Kräfte von Kiew nicht mehr zu kontrollieren sind. Das belegen auch abgefangene Funkgespräche.“
Bassurin zufolge konzentrieren die Ukrainer ihre Artillerie derzeit vor Artjomowsk, Mironowski und Luganskoje. Sie bereiteten eine Provokation vor, um der Volkswehr dann Verstöße gegen die Minsker Vereinbarungen vorzuwerfen, sagte der Vize-Befehlshaber.
Von 00.00 Uhr Ortszeit am Sonntag an gilt die am Donnerstag und Freitag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ausgehandelte Feuerpause. Vereinbarungsgemäß soll der Abzug schwerer Technik nicht später als zwei Tage danach, also in der Nacht zum Dienstag beginnen.
Quelle : http://de.sputniknews.com/militar/20150216/301141900.html
Kiew hat einem Berater von Präsident Pjotr Poroschenko zufolge derzeit keine Ressourcen für eine groß angelegte Offensive im Donbass. „Es kann keine Rede davon sein, dass wir jetzt bis zur Grenze vorstoßen und das gesamte von den Extremsten kontrollierte Territorium werden befreien können“, sagte Juri Birjukow am Montag im ukrainischen Fernsehen.
„Wir verfügen nicht über notwendige Ressourcen dafür. Man sollte sich daran gewöhnen und sich darüber klar werden, dass wir im Moment nicht in der Lage sind, groß angelegte Offensivoperationen durchzuführen. Deshalb brauchen wir Verteidigungslinien, die gegraben werden sollen“, sagte der Berater.
© SPUTNIK/ EVGENY KOTENKO
Ukrainischer Militärsprecher: Kiew noch nicht bereit zum Abzug schwerer Waffen
Unterdessen waren am vergangenen Freitag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk unter Vermittlung der Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und Francois Hollande, sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Feuerpause und ein darauf folgender Abzug schwerer Technik von der Entflechtungslinie zwischen der Kiewer Armee und der Volkswehr vereinbart worden. Der Abzug soll nicht später als am Dienstag, 00.00 Uhr Ortszeit (23.00 Uhr MEZ), beginnen.
Die rivalisierenden Seiten werfen einander vor, gegen die Feuerpause verstoßen zu haben. Die Kiewer Militärführung behauptet, die feindliche Seite habe Armeestellungen in den vergangenen zwei Tagen mehrfach unter Beschuss genommen. Die Volkswehr erklärt dagegen, die habe das Feuer nur erwidern müssen.
Quelle : http://de.sputniknews.com/militar/20150216/301141748.html

Mumijo (Depuratus Mumijo)
ist ein natürliches Präparat, das bei den Erkrankungen des stütz-motorischen Apparats, wie Osteochondrose, Osteoporose und Radikulitis und vielen weiteren Erkrankungen, wie Diabetes, Sklerose, Hypertonie, Herz- und Kreislaufstörungen und Myokardinfarkt angewendet wird.
Es ist in Russland ein offiziell zugelassenes Medikament. In der zentralasiatischen Volksmedizin gilt es seit Jahrtausenden als ein bewährtes Heilmittel.
Aufgrund seiner heilenden Eigenschaften wurde Mumijo in den letzten Jahren auch der Gegenstand des sorgfältigeren Studiums durch Vertreter der wissenschaftlichen Medizin. Zu seinen Bestandteilen gehören etwa 28 bis 32 chemische Substanzen, 30 Makro- und Mikroelemente, etwa 10 verschiedene Metalloxyde, 6 Aminosäuren und eine ganze Reihe von Vitaminen, wie der Vitamin-Gruppe B und anderen. Es besteht aus etwa 95 Komponenten, die von der Natur zusammengesetzt wurden. Mumijo gehört zu den Präparaten, die dem Organismus helfen sich an die ungünstigen Einwirkungen der Umwelt anzupassen, seine Immunität zu den natürlichen Faktoren erhöhen, stärkend wirken und aktiv den Stoffwechsel beeinflussen.
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Was wussten sie and ‚wer‘ brachte sie zum Schweigen?
Ursprünglichen Post anzeigen 299 weitere Wörter

Die ImpfentscheidungFriedrich P. GrafAnsichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung! |
Das Standardwerk mit einer ausführlichen Darstellung der einzelnen Erkrankungen, Verlauf mit und ohne Impfung, aktualisiert mit Informationen über Hep.B, FSME u.a.
Der Herausgeber schreibt:
Eines ist klar: Impfen macht krank!
Das ist auch beabsichtigt. Unklar und umstritten ist nur, wie sehr. Bis heute sind keine Studien von Ungeimpften gegen Geimpfte veranlasst worden, die viele unheilvolle Diskussionen beenden könnten. Man will es wohl nicht wissen. Das ganze Impfprogramm könnte zusammenbrechen. Da keiner richtig weiß, was nach der Spritze geschieht und nur Statistik zur Aussage gebracht wird, bleiben wichtige Fragen ungeklärt. Dass dann noch die Augen und Ohren verschlossen werden, wenn Betroffene Impffolgen einklagen, wenn Impfausweise bei Erkrankungen nicht angeschaut und bei anderen Untersuchungen nicht einbezogen werden, dann gute Nacht, moderne „Wissenschaft“. Dann können nur noch Propaganda, Werbung und Angstkampagnen helfen, die Umsätze zu steigern. So etwas funktioniert heute…
Ursprünglichen Post anzeigen 136 weitere Wörter

Die ImpfentscheidungFriedrich P. GrafAnsichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung! |
Das Standardwerk mit einer ausführlichen Darstellung der einzelnen Erkrankungen, Verlauf mit und ohne Impfung, aktualisiert mit Informationen über Hep.B, FSME u.a.
Der Herausgeber schreibt:
Eines ist klar: Impfen macht krank!
Das ist auch beabsichtigt. Unklar und umstritten ist nur, wie sehr. Bis heute sind keine Studien von Ungeimpften gegen Geimpfte veranlasst worden, die viele unheilvolle Diskussionen beenden könnten. Man will es wohl nicht wissen. Das ganze Impfprogramm könnte zusammenbrechen. Da keiner richtig weiß, was nach der Spritze geschieht und nur Statistik zur Aussage gebracht wird, bleiben wichtige Fragen ungeklärt. Dass dann noch die Augen und Ohren verschlossen werden, wenn Betroffene Impffolgen einklagen, wenn Impfausweise bei Erkrankungen nicht angeschaut und bei anderen Untersuchungen nicht einbezogen werden, dann gute Nacht, moderne „Wissenschaft“. Dann können nur noch Propaganda, Werbung und Angstkampagnen helfen, die Umsätze zu steigern. So etwas funktioniert heute…
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