
Na, jetzt sind wir aber gespannt, wie unsere Politiker reagieren werden. In der “BZ” wird mal die Herkunft des Täters genannt:
Der mutmaßliche Mörder von Yosi Damari soll ein 28-jähriger Albaner sein, der mit dem Opfer in einem Hostelzimmer in Berlin gewohnt hat. Der Mann wurde am Freitag 19.30 Uhr von Zielfahndern aus Berlin, Sachsen und Prag in der Tschechischen Republik aufgespürt und von tschechischen Spezialeinheiten in der Stadt Ústí nad Labem festgenommen…
…Die Kopfverletzungen des jungen Mannes waren so schwer, dass eine Identifizierung anhand des Passbildes nicht möglich war. „Erst durch einen DNA-Abgleich konnte der Leichnam eindeutig identifiziert werden“, so ein Polizeisprecher…
Damari war offenbar in der Hauptstadt gestrandet, lebte in einem Hostel an der Karl-Liebknecht-Straße. Noch am Karfreitag hatte er Kontakt zur Isaelischen Botschaft und der Chabad Synagoge aufgenommen. Eine Nacht später starb er.
Wäre der Täter ein Deutscher gewesen, wir könnten wetten, dass hier bereits von “Hasskriminalität” gesprochen werden würde.
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