Chemischer Inhalt (massiv) von Regentropfen – 2014-10-21
Der Film setzt sich aus 2 Regen-Proben vom Nachmittag zusammen:
Der erste Sprühregen um 14 Uhr und der erste Regenschauer um 15 Uhr.
Die Videosequenzen der ersten Probe wurden unter dem Mikroskop fast alle in Zeitlupe (6 x verlangsamt) aufgenommen. So könnt ihr besser die thermochromischen Effekte sehen bei Zugabe von Luftdruck oder Luftfeuchtigkeit.
In der zweiten Probe ab 12:35 sind die Videosequenzen in Echtzeit aufgenommen.
Diese Inhalte sind seit dem Abend des 19. Oktober – nach den Chaoswolken über ganz Deutschland (Videos dazu gibt es auf YT massenhaft) – schlagartig massiv in der Luftfeuchtigkeit unter dem Mikroskop nachweisbar!
Zuvor waren die Zinkverbindungen nicht vorhanden die letzten Tage, dafür aber diese „Flocken“ und Manganoxyd II und IV.
Seither steigt hier im Umfeld/Landkreis die Exposition an „Pseudo-Bronchitis“ und/oder Erbrechen mit Fieber schlagartig an.
Die Luft schmeckt nach Kältemittel bzw. Lösungsmittel ähnlich Kampfersalzlösungen.
Zusätzlich vorhanden wie gewohnt Nanopartikel , Nanostäbchen, Schencksche Phosphorpartikel, Si3N4, Fluoridverbindungen, diverse andere Flüssigkristalle, Piezokristalle und Ferromagnetische Substanzen.
3 Comments
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Glück, Auf, meine Heimat!
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