Breaking the Silence ist eine der bekanntesten israelischen Antikriegs-NGOs, in ihr arbeiten ehemalige israelische Soldaten, die das was sie im Krieg an Verbrechen gegen die Palästinenser gesehen haben, öffentlich machen wollen. Dazu haben sie eine Fotoausstellung erstellt, die sie überall auf der Welt zeigen, geplant war dies auch für Köln, nachdem die israelische Botschaft sich aber beschwert hatte, folgte die Stadt prompt und sagte die Veranstaltung ab.
(Foto: „Ich habe in meiner Kindheit Cowboy gespielt. Diese Kinder spielen Verhaften“: Palästinensische Kinder spielen eine Checkpoint-Kontrolle vor einem israelischen Soldaten der IDF)
Zeigen sollte die Ausstellung die Volkshochschule, die damit zum 50 jährigen Jubiläum der deutsch-israelischen Beziehungen, auch das zeigen wollte, was sonst nicht berichtet wird. Die Grundlage der Ausstellung war das Buch “Breaking the Silence” (Econ-Verlag), das 2012 in Deutschland erschien. In ihm finden sich ungefähr 150 Augenzeugenberichte über Schilderungen der alltäglichen Entwürdigungen der PalästinenserInnen durch…




