Sarah Landers
Laut einer neuen Studie traten bei älteren Menschen, die eine genetische Disposition für Alzheimer und Demenzerkrankungen aufweisen, aber mindestens einmal pro Woche Fisch oder Meeresfrüchte aßen, über einen längeren Zeitraum vergleichsweise geringere Veränderungen im Gehirn auf. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass der Verzehr von Fischen oder Meeresfrüchten die Alzheimer-Erkrankung verhindern oder zumindest deren Fortschreiten verlangsamen kann.

Die Untersuchung wurde vor Kurzem im Journal of the American Medical Association veröffentlicht. Dr. Laura Phipps von der Gesundheitsorganisation Alzheimer’s Research UK erklärte: »Die in fettreichen Fischen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind wichtiger Bestandteil jeder ausgeglichenen Ernährungsweise. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass sie eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Gesunderhaltung des Gehirns spielen können.«
Der Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten bietet zahlreiche Vorteile
Fisch enthält lebensnotwendige Nährstoffe wie Proteine, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren. Dies macht ihn zu einem der gesündesten Nahrungsmittel weltweit. Er enthält viel der Nährstoffe, von denen die meisten von uns…
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