Die kulturelle und materielle Verarmung, die in den meisten islamischen Ländern der Normalzustand ist, droht nun auch Europa. Islamische Gesellschaften sind oft nicht kreativ, nicht innovativ und nicht produktiv. Die Misere, die der Islam in Ländern von Marokko bis Usbekistan angerichtet hat, erreicht nun auch Europa.
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Das Prinzip der Gruppe ist „amixia“ (Jan Assmann), Absonderung und Reinhaltung, auch wenn dies in unterschiedlicher Ausprägung gelebt werden kann, und es Einzelnen gelingt, dem Gruppendruck zu widerstehen. Das Ausbrechen aus diesen Strukturen ist nicht ganz risikolos, vor allem für Frauen.
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Die Strategie solcher muslimischer Einwanderung lautet: bâqiya wa tatamaddad – bleiben und expandieren.
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Quelle: http://www.rolandtichy.de/meinungen/machtfaktor-islam-die-gruene-zukunft-europas/