Ende 2012 überschlugen sich die weltweiten Medien in Superlativen, als der geistig labile Sohn eines Finanzchefs von GEangeblich 20 Kinder und sechs Erwachsene an der Grundschule von Newtown/Sandy-Hook erschossen hatte, bevor er sich selbst richtete. Eine Abstimmung um strengere Waffengesetze stand am Plan der Geschäftsführung der U.S.Ltd., und so kam dieses G’schichterl gerade recht. Wenn es nicht so geschehen wäre, hätte man es glatt erfinden müssen.
Das Seltsame bei diesem emotionalen Kracher sind jedoch die Fakten. So sich nur irgend jemand mit diesen beschäftigen würde, wenn er nach den medial verordneten Tränen seiner induzierten Rührung auch wieder klar sehen könnte:
In der offiziellen FBI-Statistik zum Jahr 2012 werden in Newtown keine Mordopfer für das betreffende Jahr angeführt. Null Tote!
Ähnlich, wie im Fall der Bostoner Kochtopf-Knallfrösche mit den -späteren- tatsächlichen Opfern, den beiden Tsarnajew-Brüdern, samt ihrem ermordeten Freund, dem Polizisten vom MIT, zwei FBI-Agenten, die später bei einer Übung…
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