BERICHT
In Europa gingen heute tausende Menschen auf die Straßen, um für Scheinflüchtlinge zu demonstrieren. Sie nennen sie großzügig Refugees, heißen sie willkommen, wissen aber genau, dass diese angeblichen Flüchtlinge alles andere als Flüchtlinge sind.
Für die zahllosen Vereine der Gutmenschen ist die Rechnung einfach. Die Scheinflüchtlinge von heute sind das Stimmvieh von morgen. Weiter können sie nicht denken.
Den Gutmenschen wurde angeboten, doch in die Herkunftsländer der Scheinflüchtlinge zu gehen, um dort deren Leben zu verbessern; in den Mittleren Osten, nach Afghanistan, nach Pakistan, nach Bangladesh, nach Libyen, Somalia, Eritrea, Nigeria, und so weiter.
Das wird strikt abgelehnt. Erstens sei es dort gefährlich, zweitens will man ja nicht, dass die Menschen dort bleiben. Es ist viel gefahrloser, daheim zu demonstrieren und staatliche Unterstützungsmillionen zu kassieren, die Schaufenster mit großäugigen Kinderchen zu füllen — und sich den fremdländischen Männern anzubieten. Sich regelrecht zu prostituieren.
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