In den heidnischen Religionen, aber auch in der Bibel, spielen Opfer eine wichtige Rolle. Die Götter bzw. Gott möchten gern besänftigt oder auch „umgestimmt“ werden. Im Christentum hat dann auch noch ein Menschenopfer die Sünden der Menschheit bezahlt.
Kein Wunder, dass bis heute einige Strategen und schwarzmagische Schadmentalitäten an Opferritualen festhalten
Weltweit verschwinden jedes Jahr hunderttausende Kinder mehr oder weniger spurlos und das in Zeiten der globalen Überwachung! Egal, was man mit ihnen anstellt, es sind offensichtlich Opfer.
Obwohl man ja heute in rabulistischen Zeiten verschämt von „Kollateralschäden“ spricht. So etwa, als man sehr schnell merkte, dass nicht nur harmlose Flüchtlinge zuwandern, sondern auch gewaschene Straftäter. „Man müsse bei der Zuwanderung Kollateralschäden hinnehmen, zumal die Zuwanderer mit ihrer aggressiven Lebensenergie uns müden und vermehrungsunwilligen Europäern ganz gut tun würden“! So tönte es aus prominentem Mund. Nur dumm, wenn man dann selbst zahlreich zum Kollateralschaden wird.
Vielleicht wären die Europäer…
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