Einmal mehr wird die Frage aufgeworfen, welche Beziehungen die türkische Regierung zu den Terroristen des Islamischen Staates pflegt. Offenbar werden die IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern verpflegt.

Die Türkei steht schon seit langem unter Verdacht die Terror-Miliz Islamischer Staat in Syrien zu unterstützen. Unter anderem lasse die türkische Regierung absichtlich Lücken an der türkisch-syrischen Grenze offen, damit der IS mit Waffen und neuen Kämpfern ausgestattet werden kann. Diese Vorwürfe wurden von verschiedenen Medien und investigativen Journalisten hervorgebracht.
Darüber hinaus sollen die verwundeten Kämpfer der Terrorgruppe in türkischen in Krankenhäusern im Südosten der Türkei behandelt werden.
Dieser Vorwurf wurde nun sogar von türkischen Ärzten bestätigt: „Wir behandelten diese Kämpfer. Als sie genesen waren, sind sie wieder in ihre Reihen zurückgekehrt. Einige wurden zwei bis drei Mal bei uns eingeliefert. Die Regierung hat uns zur Behandlung der Milizen keine Anweisungen gegeben. Zugleich werden die Kämpfer aber nicht daran gehindert, die Grenzen zu überqueren“, sagte der Chef des lokalen Ärzteverbands in Gaziantep, Hamza…
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