Weil Tausende in Italien Richtung Deutschland drängen fürchtet die Schweiz eine Asylflut und den gewaltsamen Durchbruch ihrer Südgrenze. Dies sei […]

Weil Tausende in Italien Richtung Deutschland drängen, fürchtet die Schweiz eine Asylflut und den gewaltsamen Durchbruch ihrer Südgrenze. Dies sei ein realistisches Szenario, so ein internes Lagepapier von Schweizer Behörden.

Über 3.000 Migranten mit Ziel Deutschland und Nordeuropa stauen sich derzeit im Raum Mailand. Das berichtet ein internes Schweizer Lagepapier. Ein gewaltsamer Durchbruch der Schweizer Südgrenze durch Menschenmassen wird deshalb befürchtet, falls sich die Situation so weiterentwickelt, schreibt 20min.ch.

Nur noch „glaubwürdige“ Fälle werden aufgenommen

Die Schweiz ist wegen ihrer Rolle als Transitland zu Deutschland dazu übergegangen, nur noch diejenigen Asylbewerber aufzunehmen, die sie als „glaubwürdig“ einstuft.

Das Medium beruft sich auf ein internes Papier des Schweizer Staatssekretariats für Migration (SEM). Darin ist von einer „klaren Praxisverschärfung“ die Rede, welche mittlerweile an der Grenze zum Kanton Tessin zum Einsatz kommt: Bisher hatte es geheißen, dass dort nur diejenigen Migranten…