Bereits Mitte der 70er Jahre läuteten bei der UN die Alarmglocken, denn man wusste damals schon, was „anthropogener Klimawandel“ auch bedeuten kann:
Großmächte und finanzstarke Strategen könnten sich durch Klimamanipulation Vorteile verschaffen.

So wurde dies dann mit der ENMOD-Konvention 1976 verboten. Allerdings ohne großen Erfolg: Heute lässt man es in der Wüste regnen und die Arktis ist bald eisfrei, so dass man profitabel an die enormen Bodenschätze dort herankommt. Manchmal geht auch etwas schief
WETTERPANNE IN CHINA
Künstlicher Schneesturm legt Peking lahm