
Junge Frau mit Weiblichkeitssymbol. ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/AFP/Getty Images
Eine Studie über die Auswirkungen einer geschlechtergerechteren Sprache hat gezeigt, wie wichtig die Erwähnung der weiblichen Personengruppe ist. Befragt wurden SPD-Mitglieder, wen sie sich für das Amt des Bundeskanzlers vorstellen könnten. Die Gruppe, die nur nach einem potenziellen Bundeskanzler befragt wurde, nannte auch nur Männer. Die Gruppe, die nach einem potenziellen Bundeskanzler oder einer Kanzlerin befragt wurde, nannte Männer und Frauen.
In einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ geht Linguist Professor Peter Eisenberg von der Universität Potsdam unter anderem auf die Frage ein, wie sich die Existenz der weiblichen Form in unserer…
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