(www.conservo.wordpress.com)
Von floydmasika *)
„Je suis Sargnagel“ zwitschern die Jungen Grünen. Wo sie Recht haben, haben sie Recht.
(Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi)
Die österreichischen Jungen Grünen setzen sich ähnlich wie hierzulande die Grüne Jugend insbesondere für unbegrenzte Einwanderung von afrikanischen „Klimaflüchtlingen“ und für Sex „mit Spaß und ohne Kinder“, Abtreibung und „#FreeDeniz“ ein. Wenn es um Volkstod-Poesie geht, sind sie sehr gerne und ausdrücklich der Sargnagel.
Im vorliegenden Fall geht es aber eher um die Inszenierung eines Opfers angeblichen rechten Hasses. Wo Kompetenzen und Talente fehlen, können Berufsopfer den weißen Mann beschuldigen und damit doch Berühmtheit als Künstlerin erlangen und in den Genuss von Steuergeldern für Aktivitäten gelangen, die wiederum geeignet sind, „Hasskampagnen“ loszutreten.
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