13. March 2017Aktualisiert: 14. März 2017 7:44
Mit schonungsloser Offenheit spricht Rainer Wendt Sicherheitsprobleme an. Dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft nun unter Beschuss geriet, hat hauptsächlich damit zu tun, meint „Tichyseinblick“.

Rainer WendtFoto: Ingo Wagner/Archiv/dpa
Rainer Wendt habe seit Jahren schonungslos auf die Sicherheitsprobleme in Deutschland hingewiesen, schreibt „Tichyseinblick“. Zuletzt in aller Eindringlichkeit vor der Konrad Adenauer Stiftung, wie EPOCH TIMES berichtete. Was denn wohl auch der Auslöser für den kampagnenartigen Shitstorm war.
Dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Probleme offener angesprochen hat als andere, dürfte ihm wenig Sympathien im rot-rot-grünen Spektrum eingebracht haben. Im Gegenteil schlage nun das „Willkommens-Imperium“ zurück, so „Tichyseinblick“.
Als Anlass, um gegen Wendt vorzugehen, bot sich eine, vom Arbeitgeber dem Land Nordrhein-Westfalen nicht genehmigte Nebentätigkeit als Aufsichtsrat. Als Beamter hätte er sich seine Nebentätigkeiten vom Land genehmigen lassen müssen. Diese Genehmigung nicht eingeholt zu haben, deute auf eine gewisse Hybris hin: „Mir kann keiner“, schreibt „Tichyseinblick“.
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