Zum Kotzen einfach und über Jahrzehnte unverstanden. Hochfinanz
🤓 ist bitteschön wie hoch? Hoch verschuldet oder hoch vermögend bzw. hoch vermögend/ verpflichtet stets und immer auszugleichen.
Jede Rechnung ist in sich als Form ein Wechsel. Der Rechnungssteller ist der sogn. Trassant. Der Bezogene, also derjenige auf den sich die Forderung/ Rechnung/ Wechsel bezieht ist der Rechnungsempfänger oder Trassat. Der Trassant hat eine Forderung an den Trassat. UNTERSCHIED ein Buchstabe, das N.
Gut! Wenn die Forderung durch Lieferung oder Dienstleistung berechtigt ist kann der Bezogene/ Trassat/ Liefer-/ Leistungsempfänger den Lieferanten/ Dienstleister/ Begünstigten/ Rechnungssteller/ Trassanten akzeptieren und in Folge auch dessen Rechnung annehmen. Dazu muss im Vorfeld ein Vertrag bestehen. Ohne Vertrag läuft garnichts. Ok?! Kein Vertrag keine Forderung. Ende Aus MickeyMouse. War das Interesse an dem Gesamtvorgang defekt/ missverständlich ist das Ergebniss im Ablauf des KOMMERZIELLEN Vorgangs wahrscheinlich schon eine Katastrophe.
Das gilt auch und besonders bei einer Vertragsgestaltung, wo es weder um eine Dienstleistung noch um ein Produkt geht. Ich rede jetzt von etwas GEDANKLICHEM.
Kann man Gedanken verkaufen? Bitte bleibt jetzt in dem Fokus. Jeder von uns denkt NONSTOP. Ich bin überzeugt, die Gedanken und Kinokiste zwischen den Ohren macht nie Pause. Kannst Du diese Gedanken verkaufen ohne diese niederzuschreiben? Schlecht, magst Du sagen. Und selbst wenn Du deine Gedanken zu Papier bringst wird es schwer zu verkaufen sein. Doch nehmen wir an Du hast es geschafft Milliarden von Ausgaben zu verkaufen, was hast Du erreicht? Hast Du erreicht, dass alle Käufer auch Leser/ Verstehende deiner Gedanken wurden? Was ist wenn Du Gedanken von vermutlichem Recht oder vermutlichem Gesetz hattest? Ist diese Beschreibung von vermutetem Verständnis WERTHALTIG. Hat ein Mensch der geistig befähigt ist einen Nutzen davon?
Schau, wir stehen vielleicht beide vor einem Spiegel und ich sage Dir:“Ich sehe was, das Du nicht siehst!“ Und Du sagst ich hätte RECHT, dann hast mir zwar RECHT gegeben aber nichts von SUBSTANZ hat den Besitzer gewechselt.
Was ich klar machen will RECHT kann man nicht verhandeln, weil es ein Empfinden ist. Wer kann Dir sagen was Du empfindest, noch sich über eine ENTSCHEIDUNG erheben die DU als RECHT empfindest?
Es fällt mir schwer jetzt nicht auszurasten und mich nonviolent auszudrücken. Einige kennen mich gut. ALSO – was heißt in diesem Kontext jetzt RECHTstaatlichkeit? Oder RECHTsprechung? Oder ein RECHTstaatliches Organ. Wer entscheidet was ich als RECHT empfinden soll? BITTESCHÖN WER?
Wer will jetzt hier Trassant/ Rechnungssteller/ Vertragspartner/ Forderungsberechtigter spielen? WER VERDAMMTE VERFICKTE SCHEISSE? Ich verzichte auf das RECHTverständnis von Trotteln und Senfnasen, die glauben ein GESETZgebendes Organ zu haben oder zu sein. Euer bräsiges Verständnis von Recht ohne Vertrag – also ULTRA VIRES, ist das Papier nicht wert worauf es geschrieben steht.
Aber Herr/Frau Oberoberwichtig von eigenen Gnaden vom Staatsverein WIR-VERARSCHEN-EUCH wo ihr daneben steht was wäre wenn ich sage ich Akzeptiere Euer substanzloses Geblubber und Geschreibsel für WERT? Gilt nicht, sagt IHR Geisteskranken? Sind das nicht Euere Regeln weltweit? Sind diese Handlungsusancen Euerer doppelten Buchhaltung nicht zwingend nach aller kommerzieller Logik.
ICH WARNE EUCH nicht den Zorn der Quelle auf Euch Blubberfratzen/ Wichtigtuer zu ziehen. WIR DAS EINE VOLK von Männern und Weibern haben Euere Spielchen erkannt. Ihr könnt Euch nur noch offensichtlicher faul, nichtswertig, verschlagen, verlogen und nichtsnutzig zeigen. Das Spiel ist aus. Wir spielen ein neues transparentes Spiel herzlich gern auch ohne Euch.
Wir werden als Kreditoren und Schöpfer allen gerne alle Euere substanzlosen Forderungen annehmen und für WERT akzeptieren um diese zum Ausgleich der Konten zu retournieren. Und Gnade Euch Gott solltet Ihr nicht nach den höchsten Regeln spuren zu denen ihr in allen Verträgen letztendlich verpflichtet seid.
1. Wechsel: Wenn ein Aussteller (Trassant) einen Wechsel auf jemanden (Trassat) zieht, wird dieser zum Bezogenen. Erst wenn der Bezogene annimmt (akzeptiert), verpflichtet er sich, an den Begünstigten bei Fälligkeit des Wechsels zu zahlen. Dieses Zahlungsversprechen heißt Akzept, der Bezogene wird zum Akzeptanten.
