Ganz wie vorsehbar, entstauben nun die die ´´ Quali –
tätsmedien „ ihre Erklärbären und locken die Polito –
logen aus ihren Universitätshinterzimmern hervor,
damit sie uns nun, wie unter Linken üblich, nun
den Linksextremismus schön reden. Dabei hat die
´´ Süddeutsche „ wohl auf die Schnelle keinen der
Politlogen mehr abbekommen und mußte von daher
mit einem Soziologen, nämlich Simon Teune von
der TU Berlin vorlieb nehmen, welcher sich uns als
´´ Protestforscher „ zu erkennen gibt. Wir wissen
zwar nun nicht wo der ansonsten herum protestiert,
aber gefragt scheint der nicht zu sein, da er sofort
zur Verfügung stand.
Derselbe soll nun dem Leser den berühmt-berüch –
tigen Schwarzen Block der Linken erklären. In ge –
wohnter Manier bedeutet dies, zuerst den Klassiker
der Einzeltätertheorie vorzubringen. Schon weil
man den psychisch-Erkrankten hier nicht bringen
kann, weil sonst alle wüssten, was autonome und
Antifa-Politik wirklich ist. Bleibt also…
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One Comment
Man kann die psychische Erkrankung nicht bringen, weil Antifa und schwarzer Block Moslems sind. Ich wurdere mich ja schon seit längerem warum die ISIS Leute im schwarzen Jogginganzug rumrennen.
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