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Das WingMakers-Material


1972 wurden in einer abgelegenen Gegend im nördlichen New Mexico von einer Gruppe Wanderer ungewöhnliche Artefakte und Piktogramme in einer versteckten Felsenschlucht gefunden. Ein Archäologe der Universität New Mexico analysierte die Artefakte und untersuchte die Gegend, in der sie entdeckt wurden. Es wurden zunächst keine Anzeichen für eine prähistorische Kultur in der Schlucht gefunden, und es wurde vermutet, dass Nomaden eines amerikanischen Indianerstammes die Schlucht nur bei gewissen Anlässen benutzten und daher nur wenige Gegenstände als Beweis ihrer Präsenz zurückließen. Es gab aber zwei Fragen zu lösen: Erstens konnten alle bis auf einen Gegenstand auf das 8. Jahrhundert datiert werden. Dieser eine Gegenstand, der als „Kompass“ bekannt ist, schien ein ungewöhnliches Stück Technologie zu sein. Er wurde aber unter gewöhnlichen Gegenständen wie Töpfereien und einfachen Steinwerkzeugen gefunden. Der Kompass war mit seltsamen Hieroglyphen bedeckt, und auf den Töpferwaren gab es sie ebenfalls. Zweitens waren die Piktogramme, die gefunden wurden, total verschieden von den Petroglyphen der anderen bekannten Indianerkulturen, die auf dem ganzen Kontinent entdeckt worden waren.

Wegen dieser beiden Anomalien wurden die Artefakte und das ganze Projekt schnell zum Eigentum der US-Regierung erklärt, oder besser gesagt der NSA. Es wurde entschieden, dass diese Artefakte Beweise für die Anwesenheit von ETs in der Vergangenheit der Erde liefern könnten, und die NSA wurde mit einer wissenschaftlichen Expedition beauftragt, um den Ursprung und die Wichtigkeit der Fundstätte zu bestimmen. Die Fundstätte wurde 1973 von einer geheimen Abteilung der NSA komplett durchkämmt, wobei das Resultat nur ein paar weitere kleine Fundstücke waren. Keines davon war eine Technologie oder ein Beweis für die Anwesenheit Außerirdischer. Weitere Piktogramme wurden gefunden, aber sie konnten selbst von Experten nicht entschlüsselt werden, und so schnell, wie die Aktion begonnen hatte, so schnell verschwand sie in den Archiven der NSA unter dem Codenamen Ancient Arrow.

Im Jahr 1994 wurde durch eine Serie von Felsstürzen eine Sektion in der Fundstätte Ancient Arrow geöffnet, die vorher nicht erkennbar gewesen war. Die Schlucht selbst durfte seit 1972 von Wanderern und Campern nicht mehr betreten werden, nur NSA-Wissenschaftler kamen von Zeit zu Zeit vorbei und hofften, neue Entdeckungen zu machen, wurden allerdings nicht fündig. Kurz nach dem Felssturz wurde allerdings ein Eingang in eine versteckte Höhle gefunden, die tief in die Wände der Schlucht führte. Am hinteren Ende der Höhle wurde noch ein gut versteckter Eingang von diesem Team entdeckt, der noch tiefer in den Fels hineinführte, wo sie schließlich ein System von Tunneln und Kammern vorfanden, die anscheinend aus dem soliden Felsgestein herausgehauen worden waren. Es gab insgesamt 23 Kammern, die alle mit einem Hauptkorridor verbunden waren, und jede Kammer enthielt eine spezielle Wandmalerei, eine Serie von Piktogrammen und jeweils ein Artefakt, wobei die Artefakte wie ET-Technologien im Ruhezustand wirkten. Das Projekt wurde dann sofort unter die Kontrolle der ACIO gestellt, die ein interdisziplinäres Forschungsteam zusammenstellte, um die Funde zu untersuchen und den Beweis für einen Besuch Außerirdischer zu erbringen.

Die ACIO ist eine geheime Abteilung der NSA mit Hauptquartier in Virginia, die aber auch Personal in Belgien, Indien und Indonesien (Bali) hat. Sie ist sogar innerhalb der NSA fast unbekannt. Der Auftrag der ACIO ist es, Technologien und Funde außerirdischen Ursprungs zu erforschen, zu verarbeiten und nachzubauen, und ihr Personal setzt sich hauptsächlich aus Wissenschaftlern zusammen, die komplett anonym bleiben. Ihnen werden Löhne von 400.000 Dollar pro Jahr für ihre Arbeit und ihre Sicherheitsfreigabe bezahlt.
Die gefundenen Artefakte waren für das Forschungsteam nahezu unverständlich – alles war äußerst mysteriös. Warum wurden die Artefakte in dieser Anordnung hinterlassen, und was war die Botschaft, die für uns hinterlassen wurde? Wie funktioniert ihre Technologie, und warum ließen sie Teile davon zurück? Waren die Erschaffer der Fundstätte mit den amerikanischen Ureinwohnern in Kontakt, oder lebten sie isoliert? Wer waren sie, und warum waren sie im 8. Jahrhundert hier? Planten sie zurückzukommen? Die Forscher entschieden, dass der Fundort eine Zeitkapsel darstellte, die im späten 20. Jahrhundert gefunden werden sollte. Es wurde angenommen, dass es den Versuch eines kulturellen Austausches darstellte und keine invasiven Absichten dahintersteckten. Das Team benötigte zwei Jahre, um einen Teil der Bedeutung der Artefakte der Kammern zu verstehen, wobei sie in der letzten der 23 Kammern eine optische Disk fanden, die digitale Informationen enthält. Das war möglicherweise der Schlüssel zur Enträtselung der Artefakte. Selbst die Computerexperten der NSA konnten die Disk monatelang nicht entschlüsseln, und man kam zu der Erkenntnis, dass die Technik für eine Entschlüsselung wohl noch nicht entwickelt war. Deshalb wurde das Projekt vorerst auf Eis gelegt und die Fundstätte versiegelt. Ein paar Wissenschaftler machten hochauflösende Fotos der Wandmalereien, und die technischen Artefakte sowie die Disk wurden in Hochsicherheitsanlagen zur weiteren Untersuchung verwahrt. Es wurde jedoch entdeckt, dass etwa ein Drittel der Schriftzeichen in den Wandgemälden zu vier inzwischen ausgestorbenen Sprachen zurückgeführt werden konnten: Sumerisch, Maya, Anasazi und außerdem Chakobsa. Chakobsa ist erstens eine alte kaukasische Sprache aus dem Gebiet des heutigen Dagestan und zweitens die Sprache des Volkes der Fremen in den weltberühmten visionären „Wüstenplanet“-Romanen des Autors Frank Herbert.

Im Spätsommer 1996 versuchte einer der Wissenschaftler, alle sumerischen Zeichen in den einzelnen Wandgemälden aller 23 Kammern einem sumerischen Text zuzuordnen. Die gefundenen Worte wurden in der Reihenfolge der jeweiligen Zeichen in den Kammern hintereinander eingegeben, und die Disk konnte somit endlich entschlüsselt und gelesen werden. Die Verbindung zwischen der sumerischen Sprache und der Zeitkapsel war der Durchbruch, auf den die ACIO gewartet hatte, denn die Disk enthielt 8.000 Seiten an Daten. Unglücklicherweise konnte der Computer die merkwürdigen Schriftzeichen und und Symbole auf der Disk nicht übersetzen, weswegen zunächst ein Übersetzungsprogramm entwickelt werden musste, was nochmals sechs Monate dauerte. Aber auch damit war die Übersetzung sehr schwierig, denn es wurde herausgefunden, dass die Daten auf der Disk ebenfalls in 23 Bereiche aufgegliedert waren, und als man damit begann, die Daten der ersten zwei Kammern zu übersetzen, stellte sich heraus, dass jeder Bereich außerdem philosophische und wissenschaftliche Schriften sowie Poesie und Musik enthielt. Außerdem gab es eine Einführung in die Kultur und Identität seiner Schöpfer.
Diese Schöpfer repräsentierten eine zukünftige Version der Menschheit, die etwa 750 Jahre in unserer Zukunft lebt. Sie erklärten sich selbst zu Kulturbringern, die die Saat von Kunst, Wissenschaft und Philosophie an die Menschheit überbringt, und sie hinterließen insgesamt sieben Zeitkapseln in verschiedenen Teilen der Welt. Diese Kammern sollten nach einem gut geplanten zeitlichen Ablauf gefunden werden. Das Ziel war, den nächsten Generationen der Menschheit dabei zu helfen, eine globale Kultur und ein vereinigtes System der Philosophie, der Wissenschaft und der Kunst zu entwickeln. Die Schöpfer dieses Wissens nannten sich selbst WingMakers. 1997 wurden einige Wissenschaftler von der Mission der WingMakers angesteckt. Man wusste, dass die ACIO diese Entdeckung niemals mit der Öffentlichkeit teilen würde, entschied aber, dass das Material zu wichtig war, um es zurückzuhalten. Man glaubte daran, dass die WingMakers den Fortschritt der ACIO beobachteten und zur richtigen Zeit den Inhalt der Zeitkapseln der Öffentlichkeit zugänglich machen würden. Sogar der Projektleiter wollte das Material veröffentlichen, denn er hatte Angst, man würde ihm das Gedächtnis löschen, und so setzte er sich kurzerhand von der ACIO ab. Kurz darauf hörte man nichts mehr von ihm. Vor seinem Verschwinden übergab er jedoch einiges vom WingMakers-Material einer Journalistin, darunter Photographien der Wandgemälde, Musik, Poesie, Übersetzungen und Kopien geheimer Dokumente.

Dieser Wissenschaftler, „Dr. Anderson“, übergab 1998 das Material an die von ihm nur als „Anne“ bezeichnete Journalistin, von der er interviewt wurde. Es handelt sich hierbei um Decknamen, und Dr. Anderson verlangte von ihr, die Informationen im Internet zu veröffentlichen und eine WingMakers-Internetseite zu erstellen. Der Vorgang sollte zudem schnell abgeschlossen werden. Dr. Anderson hatte Angst vor der ACIO, denn er wusste, dass sie fortschrittliche Remote-Viewing-Technologien anwandten, mit denen sie ihre Wissenschaftler scannten, um sich ihrer Loyalität sicher zu sein und um sie jederzeit überwachen zu können. Anne sollte sich auch an keine Regierungsstelle wenden, weil die NSA und die CIA ansonsten zu Desinformationskampagnen übergehen würden. Die Geheimdienste waren nur an der Auswertung der technischen Artefakte für die Kriegsführung interessiert. Anne sollte sich deshalb absichern und Kopien des Materials für Zeitungen und Fernsehsender hinterlegen, falls ihr etwas passieren sollte. Es dauerte dann mehrere Monate, bis das Material auf einer Internetseite im Oktober 1998 online ging. Die Daten auf der optischen Disk offenbarten ihre Urheber wie folgt:

„Ihr könnt uns WingMakers nennen. Wir werden oft mit Engeln verwechselt, aber wir sind sehr menschlich – nur eine zukünftige, mehr fortschrittlichere Version. Die Menschen, so konditioniert wie sie sind, sind unfähig oder unwillig, die riesige Vielfalt der lebenden Wesen zu begreifen, die es in den kosmischen Ebenen der Existenz gibt. Aus einem Abwehrmechanismus werfen sie alles in einen Topf aber es handelt sich eindeutig um einzigartige Wesen. Das Engelkönigreich ist eine andere Spezies des Lebens. Verglichen mit den Menschen oder den WingMakers existieren sie in einer anderen Form. Die WingMakers existieren außerhalb des zeitlichen Fokus. Menschen, Außerirdische und Engelwesen existieren in der Zeit und sind an die Prinzipien der Zeit gebunden. Unsere Einzigartigkeit entstammt unserer Fähigkeit, unabhängig von der Zeit zu operieren. Wir bleiben aber trotzdem Menschen mit all ihren physischen und mentalen Charakteristiken.

Die WingMakers sehen sich selbst als Kulturbringer. Sie bringen der menschlichen Rasse die Saat der Sprache, der Kunst, der Philosophie, der wissenschaftlichen Beweisführung und des spirituellen Verständnisses durch die Zeiten hindurch. Sie machen diesen Dienst ohne Anerkennung zu erwarten und ziehen es vor, unerkannt zu bleiben, bis die Zeit reif ist, sich und ihre Mission zu präsentieren. Aufgrund der vorhandenen Daten ist anzunehmen, dass die WingMakers am Gipfel der menschlichen Existenz operieren, seit sie interaktive Zeitreisende geworden sind. Die Aufzeichnungen in der Ancient-Arrow-Fundstätte behaupten, dass es die WingMakers waren, die erstmals das Leben auf die Erde brachten. Sie und gleichzeitig wir stammen ursprünglich aus dem Sternbild der Plejaden. Sie kamen als menschliches Erbgut und brachten eine Bibliothek an genetischen Codes mit sich. Durch Experimente produzierten sie die menschliche Spezies und auch die meisten der anderen Lebensformen auf der Erde. Durch ihre Zeitreisetechnologie haben sie Zeitkapseln aus ihrer zukünftigen Zeit in die Vergangenheit geschickt, und hoffen, damit einen Sinn für die Verbindung zu unserem zukünftigen Ich bereitzustellen und für das Verständnis der Bestimmung und des Schicksals der Menschheit. Mit dem zukünftigen Ich sind unsere Verkörperungen in der Zukunft gemeint. Die WingMakers sind besonders daran interessiert, der gegenwärtigen Menschheit dabei zu helfen, eine globale Kultur zu errichten. Eine ihrer Behauptungen ist, dass sie für das Konzept des Internets verantwortlich sind. Das Internet soll dabei helfen, diese globale Kultur zu entwickeln. Sie glauben, dass das Internet die Plattform sein wird, auf der ihre Zeitkapseln vollständig der Weltbevölkerung präsentiert werden und sagen voraus, dass die Entdeckung ihrer letzten Zeitkapsel im Jahr 2023 sein wird. Zu dieser Zeit wird das Internet der Fokus der neuen globalen Kultur sein und gleichzeitig das Tor zu einem vernetzten intra-galaktischen, digitalen Nervensystem. Sie nennen diese globale Kultur das Souveräne Integral. Die Forscher Dr. Stevens und Dr. Whitehall glauben, dass das bedeutet, dass die globale Kultur der Erde sich durch das Internet weiterentwickelt und verbreitet. Diese globale Verbundenheit wird es der Erde ermöglichen, in das größere Netzwerk von Planeten in unserer Galaxis einzusteigen. Sie denken, die Erde wird ein weiterer Knotenpunkt dieses kosmischen Netzwerkes sein. Das Souveräne Integral ist einfach die kommende globale Kultur der Erde, die der Galaxis so präsentiert wird, dass sie mit anderen Planeten und Knotenpunkten harmonieren kann.

Ein Problem ist die Richtigkeit der derzeitigen Übersetzungen des WingMakers-Materials. Ihre Sprache beinhaltet visuelle Kunst, Musik, Poesie und verschiedene Schriftzeichen und Symbole, die zusammen ihre Gedanken und Ideen vermitteln. In anderen Worten ist ihre Sprache ein multidimensionales Puzzle. Die Forscher sind davon überzeugt, dass sie viel mehr mitteilt als bloße Worte und Standardideen. Wenn ihre Interpretation korrekt ist, haben die WingMakers sechs weitere Zeitkapseln auf der Erde platziert, die in einer gewissen Sequenz entdeckt werden sollen. Sie glauben, dass diese „Entdeckungen“ von den WingMakers zum richtigen Zeitpunkt selbst inszeniert werden. Sobald genügend Daten der WingMakers übersetzt sind, geben sie jeweils Hinweise auf die nächsten Fundorte. Dr. Stevens ist davon überzeugt, dass die WingMakers mit dem prähistorischen amerikanischen Indianerstamm der Anasazi in Verbindung standen -diese bewohnten das Gebiet im nördlichen New Mexico, auf dem die WingMakers-Fundstätte liegt. Karbondatierungen legen nahe, dass die Wandgemälde in den Kammern im Jahr 840 n.Chr. geschaffen wurden, was auch die Blütezeit der Ana-sazi-Kultur war. Die Anasazi verschwanden auf mysteriöse Weise ungefähr 200 Jahre später. Wie die Verbindung hier genau aussah, weiß man nicht. Möglicherweise waren sie in Kontakt mit den WingMakers oder selbst Zeitreisende? Wer sich eingehender mit der Geschichte und Kultur der Anasazi beschäftigen will, der kann das 2015 erschienene Buch „Das Geheimnis der Anasazi“ von Sam Osmanagich lesen.
Das Material in den Zeitkapseln scheint von einer Rasse von kultivierten Menschen zu stammen, die eine relativ kleine Anzahl haben.

Wenn die Entzifferungen der Forscher korrekt sind, dann sind die WingMakers eine ausgewählte Gruppe oder ein Stamm der Menschheit im mittleren 28. Jahrhundert. Sie haben die Wissenschaft, die Philosophie und die Kunst vereinigt und eine neue Sprache und „Religion“ geschaffen. Sie scheinen einzigartig in der führenden Schicht ihrer Gesellschaft zu sein und sind wahrscheinlich eine Geheimgesellschaft in der Zukunft.

Eine weitere Übersetzung des Materials lautet:
„Kultur zu erschaffen, ist der Hauptfokus der WingMakers. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Welt der Spiritualität und der kosmologischen Transformation. Kultur zu erschaffen integriert den Wert des Individualismus mit dem Wert der Einheit. Es ist das Ziel des Lebens, sich als Spezies weiterzuentwickeln und die verschiedenen Auffassungen und Ausdrucksformen zu einer zusammenhängenden Kultur zu vereinen. Die Menschheit sehnt sich sehr nach so einer globalen Kultur. Das ist einer der Hauptgründe, warum sich die Kommunikationstechnologien im 20. Jahrhundert so schnell entwickelt haben. Durch diese Technologien kann sich die Menschheit viel schneller entwickeln. Die Menschen werden viel sensibler für die spirituelle Neigung zur Einheit. Nicht nur mit der menschlichen Spezies, sondern auch mit dem ganzen Leben, das die Menschheit umgibt. Die WingMakers sind sich bewusst, dass die Menschheit auf komplizierte Weise mit allen anderen Spezies und Lebensformen innerhalb des Universums der Ganzheit verbunden ist. Diese Verbindung ist bekannt als der ,Geist Gottes’. Es ist das wachsende Wissen des primären Schöpfers, das er durch die Absorbierung der Lebenserfahrungen aller Lebensformen erhält. Dieses allumfassende Wissen wird willentlich mit allen Lebensformen geteilt, es ist jedoch nur für jene begreifbar, die die Fähigkeit erreicht haben, aus der Zeit herauszutreten. Alles Leben, sogar die sogenannten bösen und negativen Aspekte, sind Teil eines unberechenbar komplexen, aber trotzdem ganzheitlichen Geistes. Es ist ein kosmischer Organismus, der der Transformation der sich entwickelnden Lebensformen gewidmet ist. Dadurch können sie ihre innige Verbindung mit allem Leben und ihre Einheit mit dem primären Schöpfer begreifen. Das ist das fundamentale System, das alle anderen Systeme des Multiversums umfasst, und aus diesem fundamentalen Grund existiert das Leben.

Die Texte, die entschlüsselt wurden, sind hauptsächlich philosophischer Natur. Es gibt Referenzen zu der Physik des Zeitreisens und einige interessante Darlegungen, wie die individuelle Seele mit dem Multiversum interagiert. Die Forscher haben den Verdacht, dass die WingMakers eine codierte Sprache benutzen, die einen Effekt auf das Unterbewusstsein hat und eine ganzheitliche Wahrnehmung im zerebrospinalen System des Gehirns bewirkt. Zwei der Sprachexperten der ACIO behaupten, dass sich ihre mentale Scharfsinnigkeit, die visuelle Wahrnehmung, die Intuition und die kreativen Fähigkeiten gebessert haben, seit sie an dem Projekt arbeiteten. Sie glauben, dass die Zeitreisetechnologie der WingMakers eine Synthese aus menschlichem Bewusstsein und einem Bio-Computer ist. Das neurale Netz des Bio-Computers ist fähig, dimensionale Sequenzen mit solch einer Präzision einzustellen, dass sie für eine unbegrenzt lange Periode ein Zeitfenster öffnen können. Die Wissenschaftler meinen alle, dass der Bau und die Erschaffung der Ancient-Arrow-Fundstätte mindestens drei Monate gedauert hätte und dazu ein Team von etwa 50 Arbeitern benötigt wurde. Keines der technischen Artefakte, die gefunden wurden, scheint ein Zeitreisegerät zu sein. Man sucht noch immer nach Wegen, diese rätselhaften Artefakte zu ergründen und zu aktivieren. Molekulare Tests zeigten Anzeichen von Spuren menschlicher DNA im inneren der Artefakte, daher wird angenommen, dass sich die Technik aus Bio-Computern zusammensetzt, die aus molekularen Mustern bestehen, die mit gewissen Menschen, die die richtige DNA-Strukturen aufweisen, interagieren. Man konnte aber keines der Artefakte auseinandernehmen ohne es möglicherweise zu zerstören. Deshalb behielten die Forscher diese Technologie immer innerhalb der ACIO, und sie wurde nicht an Partner in der Industrie weitergegeben.
Eine weitere Übersetzung eines Textes auf der optischen Disk lautet:
„Es ist das Drama des Lebens, wie es sich in der menschlichen Kultur entfaltet, das sich im inneren des kosmischen Multiversums reflektiert. Die menschliche Kultur hat einen starken Einfluss auf die spirituelle Welt. Wie es euer Einstein voraussagte, ist sie wellenförmig mit dem gesamten Kosmos verbunden. Sie hinterlässt einen vitalen Energieabdruck in der spirituellen Welt – eine Energie der Liebe, der Leidenschaft, der Beteiligung, der Kreativität und vielleicht am wichtigsten ein Gefühl des Ausdrucks und schwungvoller Individualität. Diese Energie bewirkt eine Dynamik, die eine Spezies dazu führt, nach Einheit mit ihrem Schöpfer zu suchen. Die Energie des Multiversums ist wie ein gigantischer Trichter, der die verschiedenen Spezies in den Geist Gottes führt. Diese Bewegung führt in den Bereich des primären Schöpfers, der ansonsten unsichtbar bleibt. Dieser Trichter erschafft bei einer sich entwickelnden Spezies einen überwältigenden Antrieb nach Einheit und Wiederverbindung mit dem Geist Gottes. Dieser Antrieb lässt Wesen ihre Individualität vergessen. Ihre einzigartigen Lebenserfahrungen können zugunsten der Einheit aufgegeben werden und für die Erfahrung der physischen, mentalen und emotionalen Beteiligung an der Erschaffung einer separaten Spezies-gebundenen Kultur. Die WingMakers haben auf der Erde strategisch ihre Zeitkapseln platziert. Wenn sie entdeckt werden, werden die Informationen es erleichtern, eine globale Kultur zu entwickeln, die die gesamte Menschheit auf der Erde repräsentiert.

Quelle: JasonMason Mein Vater war ein MiB

Hier kann man die deutschen Übersetzungen der Wingmakers Philosophien herunterladen

Hier das Interview mit Dr.

Quelle :

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.ru/2017/08/die-wingmaker-prophezeiung-und-die-7.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/kvNxI+(Zeit+zum+Aufwachen!)

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