„Die Anzahl der Asylanträge ist laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2016 auf 745.545 gestiegen – im Jahr 2014 lag sie noch bei 202.834 Anträgen. Das hat dramatische Folgen für zahlreiche Branchen. Welche Berufe am meisten vom Job-Boom durch Flüchtlinge profitieren.“
Von Thomas Schlawig
Ein geistig gesunder Mitteleuropäer muß sich in die Schlagzeile von FOCUS Online erst einmal hineindenken. Die Zahl der Asylanträge ist im Jahr 2016 zum Vergleichsjahr 2014 um das 3,7-fache gestiegen. In den vergangenen zweieinhalb Jahren lag die Zahl der „Asylsuchenden“ bei rund 1,4 Mio. Die Anerkennungsquote bei ca. 0,5% (7000). Laut FOCUS Online hat das dramatische Folgen für zahlreiche Branchen. Worauf beziehen sich diese dramatischen Folgen? Auf 1,4 Mio. oder auf nur 7000? Dramatisch heißt für mich, daß für die vielen „Flüchtlinge“ keine Arbeitsplätze vorhanden sind. Egal, ob es sich um 1,4 Mio. oder 7000 „Flüchtlinge“ handelt, wenn einerseits ein Mangel besteht, kann doch…
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