Göttinnen waren immer schon gleichgestellt mit den Göttern bzw. sie waren es, die das Rad des Lebens in Gang hielten. Erst das Patriarchat liess viele Göttinnen verschwinden und baute auf ihren Kraftorten eigene Tempel mit einem gewalttätigen Gott. Ziel war es, alles Weibliche zu vernichten und damit die Spiritualität, Mystik und Intuition. Die Religionen beschlossen, dass die Frau Eigentum des Mannes war und diesem gehorchen musste. Viele heilkundige und hellseherische Frauen wurden im Namen dieses Gottes gefoltert und getötet. Im 20. Jahrhundert kämpften mutige Frauen für die Gleichberechtigung, die mittlerweile formal durchgesetzt wurde, sich vor allem im Arbeitsentgeld und Pflichten gegenüber den Kindern unterscheidet.
Selbst in der so fortschrittlichen Schweiz brauchte es das Jahr 2004, um Gewalt in der Ehe als Straftat anzusehen. http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/gleichstellung/frauenrechte-schweiz/
Gott erschuf den Adam-Menschen als männlich/weiblich. Da so keine Bewusstwerdung möglich war, trennte er den Menschen in Mann und Frau und seitdem sucht der Mensch den…
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