
https://vk.com/ddbnews?z=albums350680055
Dazu Schulz Rede vor der Knesset im Volltext:
http://www.faz.net/aktuell/politik/israel-schulz-knesset-rede-im-volltext-12798970.html
Oder im Video:

https://vk.com/ddbnews?z=albums350680055
Dazu Schulz Rede vor der Knesset im Volltext:
http://www.faz.net/aktuell/politik/israel-schulz-knesset-rede-im-volltext-12798970.html
Oder im Video:
https://twitter.com/Denkelite/status/940665764583034880
Das wird den meisten Berlinern immer noch egal sein. Es sei denn, man hat einen an Umweltgiften erkrankten Angehörigen oder ist selbst betroffen.
https://twitter.com/rbbabendschau/status/940486370451165184
Das Hinterlistige an FEIN und STAUB ist ja, dass es erstmal nicht gefährlich klingt – man fällt nicht gleich tot um, wie seinerzeit in London, wo eine „Toxic Cloud“ die Leute auf der Straße umfallen ließ.
Jetzt, im Jahr 2017, ist es dem RBB aufgefallen, dass eine Handvoll preiswerter Messgeräte für so eine große Stadt wie Berlin eine Frechheit sind. Mit über 100 Messröhrchen hat man zusammen mit der TU mal nachgemessen. Das Ergebnis war allen Insidern klar, die aber inzwischen nur mit der Schulter zucken, denn das Umweltinstitut der UN, die UNEP, hat gerade den Hammer raus gehauen, die Erde habe nur noch zwölf Jahre bis Zapfenstreich. Weil sie das aber auch schon 2007 verkündet hat, nimmt man es diesmal nicht…
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In den Schlagzeilen dominieren in diesen vorweihnachtlichen Tagen des Jahres 2017 überaus optimistische Prognosen die Schlagzeilen. Die deutsche Wirtschaft strotze nur so vor Kraft und laufe heiß. Das ist der Grundtenor der Jubelarien. Ein Blick auf die harte Datenlage offenbart aber ein gänzlich anderes, ja differenziertes Bild der wahren Lage.
Umsatzrückgang im Oktober
Ende November veröffentlichte das Statistische Bundesamt die amtlichen Zahlen zur Entwicklung des Einzelhandels im Oktober. Fakt ist demnach, dass der Umsatz der deutschen Einzelhändler im Oktober 2017 so stark geschrumpft sei wie seit über einem Jahr nicht mehr. Der nominale Umsatz ging um ein Prozent im Vergleich zum Vormonat zurück.
Der reale, also preisbereinigte Umsatz war noch stärker rückläufig. Hier bezifferten die Statistiker das Minus auf 1,2 Prozent. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten ein Plus bei den Umsätzen von 0,3 Prozent erwartet. Einen so schwachen Monat für die deutschen Händler hat es seit dem September des vergangenen Jahres 2016 nicht mehr gegeben.
Schlechte Zahlen aus dem verarbeitenden Gewerbe
Aber nicht nur aus dem Handel kamen schlechte Umsatzzahlen. Selbst das verarbeitende Gewerbe konnte im Oktober nicht wirklich mit Erfolgszahlen glänzen. Das Statistische Bundesamt gab bekannt, dass der preisbereinigte Umsatz im verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben im Oktober 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt um sage und schreibe 2,1 Prozent niedriger als im Vormonat lag. Hinzu kommt, dass die Zahlen schon in den Vormonaten schlecht ausfielen. Für September 2017 ergab sich ein Rückgang von 1,2 Prozent im Vergleich zum August 2017. Und im August betrug das Minus 1,8 Prozent.
Wenig überraschend auch, dass die tatsächliche Produktion im produzierenden Gewerbe schwach ausfiel. Die Produktion sank im Oktober gegenüber dem September um 1,4 Prozent. Dabei handelt es sich um den schwächsten Wert seit zehn Monaten. Für den September 2017 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 0,9 Prozent gegenüber August 2017.
Schwache Industrieproduktion
Auffällig ist hier insbesondere, dass die Industrieproduktion im Oktober 2017 um zwei Prozent gegenüber dem Vormonat gefallen ist. Innerhalb der Industrie nahm die Produktion von Investitionsgütern um 2,7 % ab, die Produktion von Konsumgütern um 2,6 %. Bei den Vorleistungsgütern ging die Produktion gegenüber dem Vormonat um 1,0 % zurück. Außerhalb der Industrie ging die Bauproduktion um 1,3 % zurück.
Die harten Zahlen deuten darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft längst nicht so „boomt“ wie vermutet. Gut möglich, dass der nächste Abschwung schneller kommt, als von den meisten „Experten“ erwartet.
Geikler Maik ®
Quelle: Geikler Maik via Facebook
Am Anfang war die Begeisterung über die neuen weltweiten Kommunikationsoptionen mittels Facebook, Google oder YouTube groß. Seit sich auf diesen Plattformen eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream gebildet hat, sind sie aber zur “Bedrohung” geworden.
Fans von Star Wars sind bestens mit dem Titel “Das Imperium schlägt zurück” vertraut, dem fünften Teil der Weltraumsaga aus dem Jahr 1980. Obwohl der Kontext, in welchem mir dieser Titel sofort einfiel, nichts mit einem Krieg der Sterne zu tun hat, ist es doch eine äußerst treffende Beschreibung der Geschehnisse der letzten Wochen.
Möchte man dennoch eine kleine Analogie zum Film bemühen, dann stehen für die “imperiale Sternenflotte” die Internetgiganten Google und Facebook mitsamt ihren weiteren Diensten wie YouTube und WhatsApp, während auf der Seite der “Rebellen” alle Anbieter von Informationen stehen, die man gemeinhin als “alternative Medien” bezeichnet.
Das “Imperium” steht in diesem Zusammenhang für die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, im Zusammenspiel mit…
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bumi bahagia / Glückliche Erde
(Ludwig der Träumer) Es ist kein Verlaß mehr auf die Mainstreammedien. Hatte ich diese doch in den letzten Jahren als zuverlässig eingeschätzt, alles auszublenden, was den „Leistungsträgern“ ans Bein pinkeln könnte. Und nun so was. Ich fasse es einfach nicht. Oder ist es auch wieder so ein Trick wie mit den Kabarettisten, den Hofnarren, die seit Gedenken ab und zu etwas Dampf vom Volk ablassen dürfen, damit es nicht explodiert und danach weiterhamstert? Nicht für sich wohlbemerkt, sondern nur für die „Kopferten“. Merkt dabei nicht einmal, daß er 80 % seiner Lebensenergie denen vor die Füße schmeißt – freiwillig.
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In einem Gastbeitrag für Sputnik schreibt Politik-Experte Geworg Mirsajan, die drei offiziellen Ziele des russischen Syrien-Einsatzes seien erreicht worden. Erstens sei es gelungen, die Aufgabe der Ausrottung des IS in Syrien zu erfüllen:
„Von dem riesigen Territorium in Syrien und im Irak, das die Kämpfer einst kontrollierten, blieb nur ein kleines Stück Wüste übrig, das in nächster Zeit von den syrischen Truppen gesäubert werden soll, und dazu noch ein paar Enklaven auf dem Territorium der ‚syrischen Opposition‘.“
„Das zweite Ziel war die Rettung der syrischen Staatlichkeit. Es ging darum, nicht etwa Präsident Baschar Assad persönlich, sondern den weltlichen syrischen Staat als solchen zu retten. Dies wurde im Kreml mehrmals unterstrichen (…). In Syrien hat es Russland außerdem geschafft, den Vorgang des ‚Arabischen Frühlings‘ zu stoppen, der nicht auf eine Liberalisierung der betroffenen Länder hinausgelaufen war, sondern auf deren radikale Islamisierung bzw. vollständige Zerstörung. Wer Zweifel daran hat, kann sich Libyen ansehen“, so Mirsajan.
Das dritte Ziel habe darin bestanden, Russland selbst zu schützen:
„Wladimir Putin und weitere russische Amtsträger sagten mehrmals, dass in Syrien unter anderem gegen jene Terroristen gekämpft wird, die aus Russland stammen, aber auch gegen Terroristen aus Mittelasien.“
Damit habe Russland eine Heimkehr solcher Terroristen und mögliche Bluttaten in ihren jeweiligen Heimatländern verhindern wollen. Allerdings gebe es Hinweise darauf, dass ein Teil von ihnen doch entwischt sei und jetzt versuche, über Afghanistan zurück in ihre Länder zu gelangen, so Mirsajan.
Die russische Onlinezeitung vz.ru stellt in einem Kommentar fest: „Innerhalb von zwei Jahren hat Russland den Sieg in Syrien erzielt. Die Vorhersagen, wonach diese arabische Republik für Moskau zu einem ‚zweiten Afghanistan‘ wird, sind also nicht eingetroffen, obwohl sie seit Herbst 2015 im Westen oft zu vernehmen gewesen waren.“
Der russische Militärexperte Viktor Murachowski sagte der Onlinezeitung:
„In Afghanistan hatte man einst entsprechend der sowjetischen Tradition damit begonnen, den Sozialismus aufzubauen. Daraus resultierte eine deutlich größere Involvierung buchstäblich auf dem gesamten afghanischen Territorium – mit einem groß angelegten Einsatz des Heereskontingents (…). In Syrien wollten wir im Sinne des politischen Systems nichts durchsetzen und beschäftigten uns mit der engen Aufgabe der Zerschlagung des IS. Die politische Aufgabe bestand einzig darin, den Zerfall Syriens zu verhindern.“
Murachowski wies weiter darauf hin, dass der russische Luftwaffenverband in Syrien zahlenmäßig gering war, sein Einsatz aber sehr intensiv: „Von der Zahl der Luftangriffe pro Flugzeug bzw. pro Hubschrauber her waren wir den Amerikanern und ihren Koalitionsverbündeten deutlich überlegen. Seit einem bestimmten Moment (ungefähr seit dem Einsatz um Deir ez-Zor) verübten wir außerdem aktiv Tiefangriffe zur direkten Luftunterstützung von Heereskräften – für diese Zwecke kamen Erdkampfflugzeuge Su-25 und Hubschrauber zum Einsatz. Die Amerikaner machten so etwas nicht und leisteten keine Unterstützung dieser Art.“
Quelle :
https://de.sputniknews.com/politik/20171212318660795-russland-syrien-strategie/
14:32 12.12.2017
Der italienische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Carlo Calenda, hat am Dienstag nach der Explosion im Gasverteilungsnetz im österreichischen Baumgarten und der darauffolgenden Einstellung von Gaslieferungen den Notstand ausgerufen.
Am Dienstagmorgen hatte sich im österreichischen Baumgarten im Gas-Hub eine Explosion ereignet, bei der ein Mensch ums Leben kam und 18 Personen verletzt wurden. Die Arbeit des Gas-Hubs ist vollständig eingestellt worden. Der österreichische Gas-Regulator E-Control meldete die Einstellung von Transit-Gaslieferungen in Richtung Italien, Slowenien und Ungarn.
„Heute ist ein ernsthafter Vorfall im Gas-Hub in Österreich passiert. In diesem Zusammenhang sind bei uns ernste Probleme mit Gaslieferungen entstanden, vor allem auf der Strecke, wo Lieferungen aus Russland eingehen. Wenn hier die transadriatische Gaspipeline funktionieren würde, bräuchte nicht der Notstand verkündet zu werden, wie wir es heute tun müssen“, erklärte Calenda während einer öffentlichen Veranstaltung in Rom.
Neben Italien sind auch die Gaslieferungen nach Ungarn und Slowenien über Österreich unterbrochen worden.
Der italienische Gasnetz-Betreiber Snam Rete Gas verzeichnet nach dem Vorfall eine Verringerung des Gaseingangs aus Tarvisio (praktisch allein des russischen Gases) von 113,5 Millionen bis auf 14 Millionen Kubikmeter. Bisweilen wird nicht präzisiert, wann die Einschränkungen aufgehoben werden.
Der explodierte Hub liegt in Niederösterreich. Die Zahl der Betroffenen beträgt nach unterschiedlichen Angaben etwa 18 bis 60 Menschen. Ein naheliegendes Dorf mit 192 Einwohnern musste sogar evakuiert werden.
Quelle:
https://de.sputniknews.com/panorama/20171212318660087-gas-explosion-hub-senkung-evakuieren/
11.200 m/s ist die Geschwindigkeit, die man braucht, um die Erde zu verlassen. Eine gute Metapher für "über den Tellerrand". Oder für "eine von den über 8 Millarden subjektiven Sichtweisen".
Zivilschutz-Institut. Gesetzlicher Auftrag aus GG Artikel 25 und A/RES/53/144 Artikel 5 und 16
"Die Unwissenheit läßt die Völker nicht nur in Schlaffheit versinken, sondern erstickt in ihnen selbst das Gefühl der Menschlichkeit." (Helvétius)
Mit dem Fahrstuhl zu vergangenen Horizonten des antiken Mitteleuropa
Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner.
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
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