Es ist wohl eine der krudesten Geschichten, die in den vergangenen Monaten von der transatlantischen Lügenpresse ventiliert wurde: die frei erfundenen „Schallattacken“ auf Mitarbeiter der US-Botschaft in Kuba sind so dermaßen absurd, sinnlos und hanebüchen, dass sie aus einem James-Bond-Thriller der 60er Jahre stammen könnten.
Obwohl es niemals den geringsten glaubhaften Be- oder Hinweis gab, dass solche Attacken jemals stattgefunden haben, sondern diesbezügliche Behauptungen aus US-Kreisen frei erfunden wurden, um mit ihnen physische und psychische Erkrankungen von Botschaftsmitarbeitern „irgendwie“ zu erklären, waren sich – psychisch offenbar ebenfalls schwer angeschlagenen – Angestellte der ARD tagesschau nicht zu blöde, den dröhnenden Mumpitz als erwiesene Tatsachen zu verbreiten.
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