Diese Frage trifft auf die Feminist*innen und Genderist*innen ebenso zu, denn sie sind es, die alles zu irgendetwas konform machen wollen.
Doch konformieren sie die Sprache oder legen sie ihre rassistische Denkweise offen????
Stellen wir den „Gutmenschen“, den Feministinnen und den Genderist*innen mal die Frage wie sie einen Menschen definieren, und können sie das überhaupt?
Ich frage diese spezielle Gruppe einmal folgendes:
Ist es politisch Korrekt einen in in Amerika lebenden Neger, einen Afro-Amerikaner zu nennen?
Ich empfinde es als rassistisch.Ebenso einen Deutsch-Gambier, Deutsch-Russen, oder gar einen Deutsch-Juden.
Ja gut, letzteres war unfähr. Aber entweder bin ich deutsch oder ich bin es nicht.Bin ich Pass-Deutsch, dann bin ich „Herkunft“ mit „deutschen Pass“, aber kein „Deutsch-Herkunft“…
Jemanden nach seiner Herkunft zu definieren ist Rassismus, zumindest wenn man ihn der Herkunft wegen teilt.
Wie nennt man eigentlich jemanden, dessen Großeltern Griechen väterlicherseits und mütterlicherseits Russen und Eskimos waren, er aber…
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