1926 gelangte ein Wissenschaftler aus Argentinien durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht erbracht werden konnte und trotzdem wird das GIFT von Zahnärzten empfohlen,welches zu extremen Gesundheitsschäden bei vielen gutgläubigen Menschen geführt hat.
- z.B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen.
Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt.
Natürliche Mineralwässer trugen in Deutschland mehr als bisher angenommen zur Fluoridaufnahme und damit zur Vergiftung des menschlichen Körpers bei…
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