Von Collin McMahon und Jürgen Fritz, Mo. 6. Aug 2018
Seitdem der italienische Innenminister Matteo Salvini einen Aufnahmestopp für weitere illegale Einwanderer verhängt hat, weichen die Schlepper nun auf Spanien und die Straße von Gibraltar aus – begleitet von George Soros und Gerald Knaus, der das Kanzleramt schon 2016 in Migrationsfragen beriet, der Mann, der auch hinter dem Merkel-Erdogan-Deal steckte.
Spanien: die neue Hauptroute für afrikanische „Flüchtlinge“
Laut der Soros-finanzierten Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind in den letzten Wochen bereits 23.500 Illegale nach Spanien gekommen. Teilweise paramilitärisch organisiert, stürmen sie die Strände Andalusiens oder kommen auch mal einzeln mit Jetskis über die 15 km breite Straße von Gibraltar. Hier in diesem RP-Video sieht man, wie „afrikanische Flüchtlinge„ plötzlich auf einen spanischen Badestrand stürmen.
Am 27.6. hat sich George Soros persönlich mit dem neuen sozialistischen Premier von Spanien Pedro Sánchez getroffen. Danach kündigte Spanien an,
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