Ach ja, das fällt denen jetzt ein, dass nicht alle Chemnitzer Nazis sein können und die Demonstranten auch nicht. Von welchem Hass soll denn hier die Rede sein, wenn man einen Trauermarsch veranstaltet. Ja, weil er für!! einen ermordeten Deutschen (mir ausländischen Wurzeln)war. Was für ein Trauerspiel wir hier jeden Tag erleben müssen. Das ist einfach nur eine Schande! R.

Welt-Chefreporter Robin Alexander hatte bei Twitter geschrieben, die Verwendung des Begriffs „Hetzjagden“ in Zusammenhang mit den Krawallen von Chemnitz sei ein Musterbeispiel dafür, wie Journalisten Vertrauen verspielen. Dafür gab es von Kollegen auch Kritik. MEEDIA sprach mit ihm über den Tweet und die Reaktionen darauf.
Sie haben auf Twitter geschrieben, die Berichterstattung über die Verwendung des Begriffes “Hetzjagden” für die erste Demo in Chemnitz sei ein Musterbeispiel, wie Journalisten das Vertrauen der Bevölkerung verspielen. Verlieren wir uns hier nicht…
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