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Category Archives: Ukraine

Quelle : https://www.facebook.com/DasIstDerRussenTreffOriginal/videos/816795055059922/

Ohne äußere Akteure und exterritoriale militärische Abenteuer hätte die Terrorgruppe Islamischer Staat keinen solchen Entwicklungsschub bekommen können, sagte der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am Donnerstag.
„Die Weltgemeinschaft, insbesondere die Völker, die in diesem Weltteil (Zentralasien) wohnen, sind ernsthaft vom Extremismus bedroht. Der Islamische Staat, der im Grunde genommen weder islamisch noch ein Staat ist, ist zur Verkörperung der neuen Ideologie geworden“, sagte Sarif. Ihm zufolge hat sich der IS heute „beispiellos“ ausgebreitet.

„Auch Russland steht jetzt unter dieser Bedrohung. Eine Gefahr stellen auch äußere Teilnehmer dieses Prozesses dar, die annehmen, diese Gruppen zur Umsetzung ihrer Interessen nutzen zu können. Ohne diese Teilnehmer hätten die Neo-Terroristen nicht so weit gehen können. Das exterritoriale militärische Abenteuer und das Streben nach einer neuen Ordnung sind zu einer Plattform für die Verbreitung des Terrorismus geworden“, fügte Sarif hinzu.

Terrorgruppe „Islamischer Staat“
Die Terrororganisation Islamischer Staat kontrolliert derzeit einen bedeutenden Teil des Iraks und Syriens. Die CIA vermutet im Irak und in Syrien mehr als 30.000 IS-Kämpfer. Die Terrormiliz rief auf den besetzten Territorien ein Kalifat aus und bemüht sich darum, weitere Gebiete zu erobern.
Es gibt keine einheitliche Front gegen den IS. Gegen die Gruppe kämpfen die Regierungstruppen Syriens und des Irans, die US-geführte internationale Koalition, die Luftschläge gegen den IS fliegt, sowie irakische und syrische Kurden. Durch die Kampfhandlungen sind Tausende Zivilisten ums Leben gekommen. Hunderttausende befinden sich auf der Flucht. Tausende werden als Geiseln gehalten.

Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150604/302628697.html

Die Behörden der selbst ernannten Volksrepublik Donezk rechnen nicht mit baldigen Attacken der ukrainischen Armee. „Kiew hat eine Verschnaufpause genommen, um seine Militärkampagne im Donezk im Sommer wiederaufzunehmen“, erklärte der Vize-Generalstabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch.
„Kiew hat seine Taktik geändert. Bei der bevorstehenden Sommerkampagne wird die ukrainische Armee auf den Artilleriebeschuss der Infrastruktur der Republik setzen.“

Bassurin zufolge hat die Volkswehr keine Pläne, eine Offensive zu starten. „Diejenigen, die nur etwas verstehen, müssten wissen, dass eine Offensive mit geringeren Kräften im Grunde genommen einem Selbstmord gleichkommen würde. Aber wir sind in der Lage, einen würdigen Widerstand zu leisten“, sagte der Militär.

Quelle : http://de.sputniknews.com/militar/20150520/302419005.html

Als merkwürdig hat Russlands Präsident Wladimir Putin das neue ukrainische Gesetz bezeichnet, das der Regierung erlaubt, die Rückzahlung der fälligen Außenschulden einseitig auszusetzen und damit faktisch Staatsbankrott („Default“) zu erklären.

© SPUTNIK/ ALEXANDER DEMYANTCHUK
Schuldenberg zu groß: Ukraine schafft gesetzlichen Rahmen für Staatsbankrott
„Das bevorstehende Default zu erklären — das ist offenbar eine nicht sehr hohe Verantwortung und Professionalität“, kommentierte Putin am Mittwoch. Er verwies darauf, dass die Ukraine „unter auswärtige Verwaltung gestellt“ worden sei.
Weil die ukrainischen Schulden die Grenze von 60 Prozent des BIP längst überschritten haben, dürfe Russland die Rückzahlung der drei Milliarden US-Dollar, die es 2013 in ukrainische Eurobonds investiert hatte, vorzeitig zurückfordern, erinnerte der Staatschef. Nur auf Bitte Kiews und des Internationalen Währungsfonds (IWF) habe Moskau davon bislang abgesehen, um die Lage in der Ukraine nicht zu erschweren, sagte Putin. Doch wolle Russland wissen, was die ukrainische Regierung mit dem neuen Gesetz vorhabe.

© REUTERS/ HANNIBAL HANSCHKE
Jazenjuk: Kiew hat 2015 Schulden von elf Milliarden US-Dollar zu tilgen
Der russische Staatschef beauftragte das Finanzministerium, entsprechende Konsultationen mit den Kollegen in Kiew durchzuführen. Den Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew bat Putin, die Frage der ukrainischen Schulden unter persönliche Kontrolle zu nehmen. Medwedew schloss seinerseits eine Klage nicht aus, um auch die Forderungen der kommerziellen Gläubiger gegen die Ukraine in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar zu schützen.
Das ukrainische Parlament hatte am Dienstag einen Gesetzentwurf verabschiedet, der es erlaubt, ein Moratorium für die Rückzahlung der fälligen Außenschulden zu verhängen. Wie es aus den Kiewer Regierungskreisen hieß, wird die Regierung ein „technisches Default“ erklären, sollten die Kreditgeber nicht in eine Umschuldung zu den ukrainischen Bedingungen einwilligen.

© AFP 2015/ SERGEI SUPINSKY
USA können Jazenjuk bald fallenlassen – Zeitung
Wenn das passieren würde, würde die neue Gesetzeslage die Regierung vor Gerichtsklagen der Gläubiger schützen. Dadurch wäre vor allem Russland als einer der größten Geldgeber der Ukraine betroffen. Russland hatte Ende 2013 ukrainische Eurobonds für drei Milliarden US-Dollar gekauft und dadurch die Ukraine vor der Staatspleite bewahrt.
Die aktuelle Staatsverschuldung der Ukraine wird auf 50 Milliarden US-Dollar geschätzt, was 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmacht. Die Nationalbank in Kiew erwartet, dass der Schuldenberg noch in diesem Jahr 93 Prozent des BIP erreichen wird. Die Regierung Arsenij Jazenjuk schlug den Gläubigern vor, die für Kiew „nicht mehr erträgliche“ Schuldenlast mitzutragen.

Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150520/302413415.html

Mit ihrer „Anti-Terror-Operation“ im Osten des Landes kämpft die ukrainische Regierungsarmee nicht gegen Russland, sondern gegen das eigene Volk, wie Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Mittwoch sagte.

© AP PHOTO/ SERGEI CHUZAVKOV
Ukrainischer Generalstab: Keine regulären Truppen Russlands in Ukraine
Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte in einem BBC-Interview gesagt, dass die Ukraine nicht mehr gegen Separatisten kämpfe, sondern einen Krieg gegen Russland führe. Der Kreml sei mit dieser Behauptung nicht einverstanden, kommentierte Peskow. „Kiew führt den Krieg leider gegen die eigenen Bürger. Es sind Bürger der Ukraine, die beschossen und getötet werden.“
Seit Beginn des ukrainischen Bürgerkriegs berichten Kiewer, aber auch US-Politiker regelmäßig über einen russischen „Einmarsch“ und Waffenlieferungen in die Ukraine. Trotz fehlender Beweise werden diese Berichte gerne von westlichen Medien aufgegriffen. Russland weist jede Verwicklung in den Konflikt in der Ost-Ukraine zurück. Ende Januar gestand auch der ukrainische Generalstabschef offiziell ein, dass keine russischen Truppen am Konflikt im Donezbecken beteiligt seien.

© AP PHOTO/ SUE OGROCKI
„Beweis“ für russische Truppen in Ukraine – US-Senator blamiert sich mit Fake-Fotos
Die Kämpfe in der ostukrainischen Kohlebergbauregion Donezbecken (Donbass) hatten im April 2014 ein Krieg begonnen. Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch im Februar 2014 setzte die neue ukrainische Regierung Truppen gegen die Gebiete Donezk und Lugansk ein, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den Bürgermilizen von Donbass sind laut den UN-Angaben mehr als 6200 Zivilisten ums Leben gekommen.
Seit dem 15. Februar gilt im Kampfgebiet eine Waffenruhe. Sie ist Teil eines Friedensplans, der am 12. Februar in Minsk unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten François Hollande und des russischen Staatchefs Wladimir Putin ausgehandelt wurde. Dennoch berichten die Beobachter der OSZE, die die Situation im Kampfgebiet überwachen, von vereinzelten Verstößen gegen die Waffenruhe.

Quelle : http://de.sputniknews.com/politik/20150520/302404867.html

Gegen den Strom

John Helmer

Das Wiener Straflandesgericht ist am 30. April zu dem Schluss gekommen, dass die Staatssekretärin im amerikanischen Außenministerium Victoria Nuland, die dort für Europa und Eurasien zuständig ist, versucht habe, den Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowytsch, unter Druck zu setzen, damit dieser die mittelfristige Integration der Ukraine in die Europäische Union (EU) durch die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU akzeptiere. Als Druckmittel drohte sie, den ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch erst verhaften zu lassen, dann die Auslieferung an die USA durchzusetzen und ihn dann anschließend aufgrund von Bestechungsvorwürfen, die auf Jahre zurückliegende Vorwürfe in Indien zurückgehen, zu inhaftieren.

Diese pikanten Details wurden zum ersten Mal am 30. April in dem Verfahren vor dem Wiener Straflandesgericht offengelegt. Der Vorsitzende Richter Christoph Bauer hatte über den Antrag der amerikanischen Regierung auf Auslieferung von Firtasch zu entscheiden. Die Mitschrift des Verfahrens wurde bisher noch nicht veröffentlicht, und auch die offizielle Urteilsbegründung liegt…

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h0rusfalke


Veröffentlicht am 07.05.2015

Der deutsche Widerstandskämpfer Nicolaj B., der in Donezk und Slowjansk für die Volkmilizen in der Ost-Ukraine kämpft, im Skype-Interview mit RT Deutsch

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russianmoscowladynews

smile76

Russische Filmstudenten haben Online-Video-Performance, die an den Wänden des Weißen Hauses in Washington (USA) projiziert wurde, veranstaltet.

PS.smile8030

Soldaten für den Frieden

LG. RML

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lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Oles BusynaDer ukrainische Journalist Oles Busyna (Bild links) wurde am 16. April 2015, in Kiew ermordet. 

Mich hat diese Nachricht sehr erschüttert, als ich sie gelesen habe. Es scheint, dass dies ein Hauptthema sein wird… „Die direkte Linie“ zu Wladimir Putin, wenn es kein Zufall war… Ja, kann man das denn Zufall nennen? Die Stamm-Leser bei Lupo-Cattivo-Blog wissen: Es gibt keine Zufälle.

In Kiew wurde im Hof seines Hauses der ukrainische Journalist, der Chefredakteur der Zeitung „Heute“, Oles Busyna, ermordet.

Mag sein, dass es in Russland jemand gibt, der nicht weiß, dass er nach dem Regierungsumsturz in Kiew besondere Bedeutung erlangt hat. Da er in der Ukraine blieb, war Busyna einer derjenigen, der die neue Kiewer Macht kritisierte, seine negative Meinung zum Euromaidan äußerte und bis zum Schluss ein Mensch mit pro-russischer Einstellung blieb. Busyna nannte sich selbst einen Ukrainer und einen Russen.

Er unterstützte die Föderalisierung der Ukraine, ihre Unabhängigkeit und die…

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russianmoscowladynews

Artjom Grischanow, ein russischer erfolgreicher Sänger aus Tschita, wurde für seine Lieder noch mehr bekannter, als man die Ukraine zu destabilisieren begann.

Im folgenden Lied singt er aus der Seele raus und glaubt immer noch nicht, was aus dem ehemals so einem schönen Land jetzt geworden ist, indem er an die Morde von Odessa erinnert.

Artjom Grischanow – „Ich glaube nicht“ / Odessa, May 2 (English subtitles)

Grishanov

PS. Seit gestern hat sich die Kiewer Regierung für den heutigen Tag in Odessa ganz besonders vorbereitet…. (hier entlang) undhier.

LG. RML

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